DAX: 11.128 -0,1%ESt50: 3.119 -0,2%TDax: 2.600 +0,4%Dow: 24.706 +1,4%Nas: 7.157 +1,0%Bitcoin: 3.119 -0,1%Euro: 1,1360 -0,1%Öl: 61,81 -1,6%Gold: 1.284 +0,6%

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Montag, 31. Dezember 2018

Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2019


Flottenversicherung wird digital - Angebot für Gewerbetreibende

Wir bieten sehr interessante Konditionen auch für die Flottenversicherung von 3 bis zu 14 Fahrzeugen im Werkverkehr.
Die Verfügbarkeit von Firmenfahrzeugen hat Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Unfälle, Diebstähle oder Pannen stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Bei einer Flottengröße von 3 bis maximal 14 ziehenden Fahrzeugen bietet unserer Kooperations-Versicherer ein Kleinflottenmodell umfassenden Schutz vor den finanziellen Folgen dieser Risiken.

Hier weitere Vorteile neben den bereits bekannten Vorteilen unseres Kleinflottenmodells:

-       Attraktiver Preisnachlass je nach Schadenverlauf
-       Günstige Sondereinstufung für neu hinzukommende Fahrzeuge
-       Preisvorteil für Geschäftsführer-Fahrzeuge
-       Keine Einschränkung hinsichtlich des Fahrerkreises, der jährlich gefahrenen Kilometer und des nächtlichen Abstellplatzes
-       Ein voll automatisierter Prozess für Qualität und Geschwindigkeit
-       Es sind keine Abstimmungen oder Anfragen im Werkverkehr nötig
-       Ein starkes Produkt hat einen einfachen Prozess

Zur weiteren Vereinfachung werden Sondereinstufungen des  
Vorversicherers übernommen und es besteht die Möglichketi die Versicherung durch 
neue Produktbausteine zu individualisieren.

Werterhalt Garantie Firmen:
Verlängerung der Neu- und Kaufpreisentschädigung auf 36 Monate

RabattSchutz Firmen:
Sicherung der Schadenfreiheitsklasse trotz Schaden

WerkstattBonus Firmen:
Steuerung in eine Allianz Partnerwerkstatt (10 % Nachlass auf Kasko)

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist stark gestiegen.

Der Bund will mehr Anleihen als im Vorjahr ausgeben.

Dax vor US-Zinsentscheidung abwartend erwartet.


Ab Januar gibt es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse

Die Normen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) haben einen Ruf wie Kruppstahl – deutsche Wertarbeit, auch international anerkannt. Da lag die Idee nahe, auch für finanzielle Belange ein Regelwerk mit DIN-Segen zu entwerfen, um eine allgemeinverbindliche, transparente Grundlage zu schaffen. Bereits seit 2014 gibt es die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“, die allerdings als Vornorm nicht alle beteiligten Kreise einbeziehen muss und weniger Bindungskraft als eine Norm entfaltet. 

Seit ebenjenem Jahr haben auch 28 stimm- und vetoberechtigte Parteien – Banken, Verbände, Initiativen, Verbraucherschützer, Versicherer, Vertriebe, Wissenschaftler – über einer Norm gebrütet, nun ist sie in trockenen Tüchern: DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ kann ab Januar 2019 in der Finanzberatung eingesetzt werden. 

Ob das Regelwerk wirklich gebraucht wird, ist nicht unstrittig – manche Kritiker bemängeln, dass das starre Konzept zu wenig Individualität zulasse. Im Fokus der Norm stehen im Wesentlichen Altersvorsorge, Versicherungsschutz und Liquidität. Der Grundsatz lautet, die existenziellsten Risiken zuerst abzusichern und dann sinnvolle zusätzliche Vorsorge zu betreiben. Produktempfehlungen finden sich in der neuen Norm naturgemäß keine, sie zeigt nur einen Bedarf auf. Für die Lösungen braucht es weiterhin professionelle Beratung – die allerdings auch schon bei der DIN-Analyse hilfreich ist.

Freitag, 14. Dezember 2018

#EZB mit Zuversicht - und Vorsicht

Goldpreis tritt auf der Stelle

Die Stunde des Assets Gold schlägt nach gängiger Lehre immer dann, wenn die Kapitalmärkte von Krisen erschüttert oder zumindest bedroht werden. An solchen gab es eigentlich in letzter Zeit keinen Mangel – Trumps Handelskonflikte, Italiens Staatsschulden-Malaise, Brexit-Ungewissheit, TürkeiKrise, um nur einige zu nennen. 

Dessen ungeachtet bewegt sich der Goldpreis jedoch schier unerschütterlich seitwärts. Selbst als die großen Börsenindizes im Oktober um 7 Prozent in die Tiefe rauschten, machte Gold lediglich 3 Prozent gut. Unterm Strich steht auf Jahressicht allerdings ein Minus. Mögliche Erklärungen: Die Anleger haben robustere Nerven als früher und vertrauen darauf, dass politische Börsen kurze Beine haben; die US-Leitzinsen steigen, damit wird die sichere Alternative Anleihe wieder attraktiver; es wurde zuletzt mehr Gold produziert als nachgefragt. 

Die Analysten sehen mehrheitlich auch für das kommende Jahr keinen neuen Goldrausch voraus. Es sei denn, die Börsen erleben einen veritablen Crash. Die größte Hoffnung von Goldinvestoren liegt derzeit im wachsenden Reichtum der Schwellenländer, wo Gold von Privatleuten tendenziell stärker nachgefragt wird als in den Industriestaaten. Einstweilen dürfte das Edelmetall lediglich als Beimischung für Anleger taugen, die im Fall der Fälle gern einen handfesten Wert in der Hinterhand haben möchten.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Wo Autofahrer dem größten Risiko ausgesetzt sind

Jeder neunte deutsche Autofahrer (11,4 Prozent) hat pro Jahr einen – versicherungsrelevanten – Schaden zu beklagen. Bei knapp 4 Prozent kommt es auch zu Personenschäden. Das geht aus dem „Karambolage-Atlas 2018“ hervor, der von einem großen Versicherer erstellt wird. 

Die Unfallhäufigkeit schwankt jedoch deutlich zwischen einzelnen Regionen. An der Spitze liegen Oberhausen mit 20 Prozent, Flensburg mit 19, der Hochtaunus- und der Saarpfalz-Kreis mit jeweils 16,7, Olpe mit 16,6 und Duisburg mit 15,8 Prozent. Es folgen die Großmetropolen Berlin (15,5) und Hamburg (15,4), danach Frankfurt/Main und das Weimarer Land (je 15,3). München, Köln, Schwerin, Essen, Düsseldorf, Jena, Aachen, Freiburg im Breisgau und Chemnitz rangieren ebenso zwischen 14 und 15 Prozent wie Ostholstein, der Saale-Holzland- und der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Landkreise Regensburg und Landshut. 

Die Kosten belaufen sich im Bundesschnitt auf rund 2.300 Euro pro Auto und Karambolage. Nur gut jeder dritte Schadensfall wird von den Haftpflichtversicherern übernommen, 60 Prozent entfallen auf den Kaskobereich. Zwischen den Geschlechtern gibt es übrigens keinen nennenswerten Unterschied in puncto Schadenshäufigkeit. 

Stefan Scharffetter: "Die Jahresendrally können wir begraben"

NYSEinstein am 10.12.2018: "Am Markt gelten neue Regeln - 500-Punkte-Spr...

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Krankenzusatzversicherungen knacken 8-Millionen-Marke

Es gibt einen „heimlichen Star“ unter den Versicherungen: Krankenzusatzpolicen. 
Seit vielen Jahren gewinnt diese Sparte stetig an Beliebtheit bei den Bundesbürgern. Im zurückliegenden Jahrzehnt nahm die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen um über 26 Prozent zu, wie der PKVVerband kürzlich vermeldete. 2017 war ein Anstieg von 1,3 Prozent zu verzeichnen, womit nun 8,02 Millionen Policen in deutschen Versicherungsordnern liegen. 
Gesetzlich Versicherte können mit den Zusatzpolicen beispielsweise ihre Zuzahlungen zu Zahnbehandlungen, Sehhilfen, Medikamenten, Naturheilverfahren oder Hörgeräten deutlich reduzieren. In vielen Bereichen sichern sie sich mit den Ergänzungstarifen den Status von Privatpatienten. 
Der Leistungsumfang und die Bedingungen der Tarife unterscheiden sich allerdings mitunter stark, ebenso die Prämien. Ein Vergleich gestaltet sich daher anspruchsvoll – unabhängige Beratung gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.

Mittwoch, 21. November 2018

*Exklusiv* Ankauf ihrer Police - in wenigen Minuten garantiert mehr für die Lebensversicherung

Wir haben ganz neu ein attraktives und exklusives Angebot für unsere Mandanten/innen und Interessenten/innen.

Unser Partnerunternehmen kauft ab sofort Lebensversicherungen zum Festpreis von 102 Prozent des aktuellen Rückkaufwertes. 


Ihr Vorteil: Mit dieser garantierten Annahme erhalten Sie schnellstmöglich Liquidität – ohne zeitintensive  Wertanfrage vor einer Kaufvertragserstellung.


Voraussetzungen für den garantierten Ankauf

1.     Laufzeit: Der Vertrag darf spätestens am 01.12.2006 begonnen haben und das Ablaufdatum muss beim Verkauf noch mindestens 24 Monate in der Zukunft liegen.

2.     Höhe Rückkaufswert: Der Rückkaufswert muss mindestens 10.000 Euro betragen. Ab 250.000 Euro wird die Police in jedem Fall individuell geprüft.

3.     Stichtag Rückkaufswert: Der Stichtag des Rückkaufswertes darf zum Zeitpunkt der Anfrage maximal 360 Tage in der Vergangenheit und maximal 90 Tage in der Zukunft liegen.

Für den garantierten Ankauf gelten darüber hinaus die üblichen Bedingungen. Handelbar und damit für den garantierten Ankauf geeignet
sind klassische Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen. Beleihbar sind fondsgebundene Lebensversicherungen.


Nicht in Frage kommen Direktversicherungen, Verträge mit staatlicher Förderung wie Riester und Rürup und Risikolebensversicherungen.

Bei Interesse oder Fragen, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf über financialservices@youatnet.de.

Dienstag, 20. November 2018

Was tun bei einem Wildunfall?

753 Wildunfälle ereigneten sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) im Jahr 2017 durchschnittlich jeden Tag auf deutschen Straßen – ein neuer Rekord. Auch die Schadenssumme kletterte letztes Jahr mit 744 Millionen Euro auf ein Hoch. Pro Schaden entstanden im Schnitt um 5 Prozent höhere Kosten als im Vorjahr, was hauptsächlich an der modernen Technik in den Autos liegt: Die hilft zwar Unfälle zu vermeiden oder begrenzen, doch ihre Reparatur oder ihr Ersatz ist eben auch teuer. 

Wenn es zu einem Wildunfall gekommen ist, sollten Autofahrer nach GDV-Empfehlungen folgendermaßen vorgehen: 

1. Unfallstelle sichern (Warnblinklicht, Warndreieck) 
2. Polizei informieren 
3. Umgekommene oder verletzte Tiere in Ruhe lassen, nicht anfassen (Förster oder Jagdpächter holt Tiere gegebenenfalls ab) 
4. Schäden und Unfallstelle mit Fotos dokumentieren 
5. Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen (von Polizei, Förster oder Jagdpächter) 
6. Versicherer anrufen (vor Reparatur, Verkauf oder Verschrottung des Autos)

Die Europäische Zentralbank hat versagt! Was das für alle bedeutet ... |...

Montag, 19. November 2018

Ist es günstiger, zur Miete zu wohnen, als eine Immobilie zu kaufen?

Die Kaufpreise für Immobilien sind vielerorts in den letzten Jahren schier explodiert. Auch die Mieten zogen deutlich an, nicht so stark allerdings. Je weiter sich nun die Schere zwischen Kaufpreisen und Mieten öffnet, desto mehr stellt sich die Frage: Spart man eigentlich langfristig wirklich, wenn man in eigene vier Wände investiert? Die Antwort hängt zwar immer vom Einzelfall ab, doch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) sieht grundsätzlich nach wie vor deutliche Vorteile für Käufer. Und zwar in allen 401 Städten und Landkreisen Deutschlands. 

Wer kauft, spart im Schnitt ein Drittel der Kosten gegenüber der langfristigen Miete. Bei der Berechnung berücksichtigten die Analysten neben der Miet- und Kaufpreisentwicklung auch die Finanzierungszinsen, die Kaufnebenkosten und die Zinsbzw. Anlagegewinne, die man mit dem Eigenkapital alternativ zum Kauf erzielen könnte. Im Ergebnis ist auch in hochpreisigen Städten wie Stuttgart und München der Kauf lohnenswerter als das Mieten. Das liegt primär an den derzeit äußerst niedrigen Hypothekenzinsen. Den größten Vorteil haben Immobilienkäufer im thüringischen Saale-Orla-Kreis, wo sie im Schnitt 62 Prozent weniger fürs Wohnen bezahlen als Mieter.  

Freitag, 16. November 2018

Tipp fürs Wochenende! Rückabwicklung (Widerruf) von Lebens- und Rentenversicherungen



Nutzen sie die Zeit am Wochenende, sich mal hinzusetzen um zu überprüfen, ob auch sie eine Lebensversicherung, Rentenversicherung besitzen, mal gekündigt haben oder beitragsfrei gestellt haben. Wir haben viel Erfahrung in den letzten beiden Jahren gesammelt und helfen ihnen professionell bei der Überprüfung und Rückabwicklung - bedeutet für sie ein Geldsegen den man gut gebrauchen kann. 
Nehmen sie direkt mit mir Kontakt auf: foerster@youatnet.de - Jens Artur Förster

Jetzt selbst bei der Autoversicherung einsparen. Ganz einfach unser Vergleichsrechner unter: bit.ly/autoprämie

WICHTIG. Mandanteninformation. IDEAL Versicherung Pflegewechselaktion: Eintrittsalter sichern endet 31.12.2018

Die IDEAL Versicherung, führender Anbieter im Bereich der Senioren- und Pflegevorsorge teilt nochmals mit, dass für bestehende Kunden mit einer Pflegeversicherung bei der IDEAL, die angebotene Pflegewechselaktion am 31.12.2018 endgültig endet.
Wir informieren bereits unsere Mandanten/innen und können nur zu einer Annahme des Angebotes raten. Sollten Sie also auch betroffen sein, informieren Sie sich umgehend.

Wie Privatversicherte für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen können.

Was viele gar nicht wissen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen langsamer als die zur gesetzlichen (GKV). So betrug der durchschnittliche jährliche Aufschlag in der PKV in den letzten zehn Jahren 3,05 Prozent, in der GKV dagegen 3,28 Prozent. Dessen ungeachtet muss jeder Privatversicherte sich darüber im Klaren sein, dass seine Versicherungsprämie über die Jahrzehnte anwachsen und im Rentenalter deutlich höher liegen wird als heute. 
Zur Vorsorge bieten die meisten Versicherer – neben den obligatorischen Alterungsrückstellungen, die die PKV-Anbieter im Gegensatz zu den Krankenkassen auf die hohe Kante legen müssen – Beitragsentlastungstarife an. Deren Prinzip: Man zahlt heute einen höheren Beitrag, im Alter dann einen niedrigeren. „Vorsorgesparen über den Versicherer“ gewissermaßen. Doch lohnt sich das überhaupt im Vergleich mit anderen Vorsorgevehikeln? 
Wie Modellrechnungen zeigen, kann es sich tatsächlich lohnen. Denn die Beiträge können zu 83 Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Bei Angestellten kommt begünstigend hinzu, dass der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte übernimmt. Gegenüber dem Sparen über Aktienanlagen, Banksparpläne oder Rürup-Rente sind Beitragsentlastungstarife die lukrativere Alternative.

Angst Deiner Wahl

Donnerstag, 15. November 2018

Immobilien-Darlehenssumme binnen zehn Jahren verdoppelt

Rund 167.000 Euro müssen Immobilienkäufer und Häuslebauer in Deutschland derzeit durchschnittlich fremdfinanzieren. Vor zehn Jahren war es noch in etwa halb so viel. Hauptgrund sind neben dem Höhenflug der Immobilienpreise die ebenfalls stark gestiegenen Baukosten. 

Die höchste durchschnittliche Darlehenssumme müssen die Hamburger mit circa 210.000 Euro aufnehmen, während die Thüringer mit rund 120.000 Euro auskommen. In Bayern sind es 202.000, in Berlin 179.000, in NRW 155.000 und in Mecklenburg-Vorpommern 142.000 Euro. Zwar profitieren die Neu-Eigenheimbesitzer davon, dass die Finanzierungszinsen nach wie vor auf sagenhaft niedrigem Niveau liegen, derzeit bei etwa 1,7 Prozent. Doch auch zu diesen günstigen Konditionen können sich in größeren Städten immer weniger Haushalte mit niedrigem Nettoeinkommen eine eigene Immobilie leisten. Die Preise sind so stark gestiegen, dass sie die Niedrigzinsen mehr als aufwiegen. 

Im Schnitt sind die deutschen Immobilienkreditnehmer 43 Jahre alt und verfügen, meist als Angestellte, über ein monatliches Haushalts-Nettoeinkommen von rund 4.000 Euro. 

Mittwoch, 14. November 2018

Das Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit.

In Europa wackelt es enorm! Meine Tipps in diesem Umfeld ... | Florian Homm

Ferienwohnung als Anlageobjekt? Gute Idee, aber nicht überall

Kauf und Vermietung von Ferienwohnungen können sich richtig lohnen. In Städten wie Frankfurt am Main und München muss man jedoch lange warten, bis sich die Investition auszahlt. Denn hier gelten (neben hohen Kaufpreisen) strenge Reglementierungen. So dürfen Wohnungen in Frankfurt jährlich für höchstens 42 Tage an Feriengäste vermietet werden. Laut einer neuen Studie würde sich der Kauf dadurch im Schnitt erst nach 71 Jahren amortisieren. Auch in München (60 Jahre) würden eher die Enkel als man selbst die Früchte des Ferienwohnungskaufs ernten. 

Die touristischen Hochburgen von Sylt über Langeoog bis Norderney strapazieren die Geduld von Anlegern weniger lange: Gut ein Jahrzehnt dauert es hier bis zum Break-even. Es geht aber auch an der Küste wesentlich schneller: In Wilhelmshaven kommt man wegen niedriger Immobilienpreise durchschnittlich nach zweieinhalb Jahren in die Gewinnzone. Zwischen vier und fünf Jahre dauert es beispielsweise in Erfurt, Dresden, Leipzig, Hannover und Nürnberg, wo die Vermietung ebenfalls keinen zeitlichen Einschränkungen unterliegt. 

Montag, 12. November 2018

Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern drohen kostspielige Schäden. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss. Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten Versickerungsflächen bieten. 

Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage,  ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudepolice mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.

Samstag, 10. November 2018

Darum rauschen Facebook und Amazon ab - Ein Einzelfall? Meine Analyse! | Florian Homm

Deutsche verlieren Scheu vor Börse

Die Bundesbürger sind als Aktienmuffel bekannt. Zu unwägbar erscheint ihnen das Auf und Ab an der Börse. Diese verbreitete Scheu führt dazu, dass die Deutschen Jahr für Jahr auf viele Milliarden an Vermögenszuwachs verzichten – im Gegensatz zu den meisten anderen wohlhabenden Nationen, die ihr Kapital im Durchschnitt deutlich renditeträchtiger anlegen.

Das scheint sich jedoch rasant zu ändern. Laut einer jährlich durchgeführten Umfrage hat sich die Aktienquote deutscher Anleger binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt. 27 Prozent der Bundesbürger halten nunmehr Aktien in ihrem Portfolio, womit dieses Asset auf Rang zwei vorrückt. Insbesondere die über 70-Jährigen mischen kräftig an der Börse mit: 37 Prozent beträgt die Aktienquote in dieser Altersgruppe. Die 18- bis 35-jährigen „Millennials“ kommen dagegen nur auf 21 Prozent und horten dafür den relativ höchsten Bargeldbestand (34 Prozent). Insgesamt setzen rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer neben dem nationalen auch auf internationale Märkte.

Donnerstag, 8. November 2018

Noch bis zum 30. November Geld sparen!

Bis zum 30. November läuft die Frist für einen Kfz-Versichererwechsel. Mit einer guten Auswahl lässt sich die Prämie unter Umständen mehr als halbieren. Es geht um viel Geld: Immerhin überweisen die deutschen Autofahrer pro Jahr zwischen 25 und 30 Milliarden Euro an ihre Versicherer. Einen nennenswerten Teil davon könnten sie auch für andere Zwecke ausgeben. 

Doch wie findet man den preiswertesten unter den infrage kommenden Tarifen? Wer sich nur auf die einschlägigen Online-Vergleichsportale verlässt, zahlt häufig mehr als nötig. Denn nicht alle – und noch nicht einmal alle großen – Versicherer sind dort vertreten. Auf den prominenten Portalen fehlt unter anderen ausgerechnet der Kfz-Versicherer mit dem größten Marktanteil, die Huk-Coburg. 

So kann es vorkommen, dass das günstigste Angebot auf einem Vergleichsportal 20 Prozent teurer ist als ein auf anderen Wegen erhältliches. Das kann zwar schon ein Fortschritt gegenüber dem bisherigen Tarif bedeuten, doch eine Preis-Leistungs-Optimierung ist es noch nicht. Kompetente Hilfestellung dafür gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.

Dienstag, 6. November 2018

Stefan Riße über Tech-Aktien: Amazon, Apple, Facebook, Google und Co. im Check

Dirk Müller - BlackRock, Trilaterale K., Atlantikbrücke - Wessen Politik wird Merz wohl machen?

Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten.

Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden entstehen. Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen Verkehrsunfall verursacht. Für den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhängig“).

In mittlerweile sechs Bundesländern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein und Thüringen – ist Haftpflichtschutz für Hundehalter aus diesen Gründen schon vorgeschrieben. Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefährlich gelten, müssen deutschlandweit eine Police abschließen. Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in den anderen Bundesländern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt. Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro Jahresprämie erhältlich, für einen Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen. 

< Über unseren unabhängigen Vergleichsrechner finden sie ihre Hundehaftpflicht >

Montag, 5. November 2018

A380-Anleger betreten Neuland – zwangsweise

Mit dem A380 brachte Airbus 2005 eine neue Klasse von Riesen-Verkehrsflugzeugen auf den Markt, die den Luftverkehr auf eine neue Stufe heben sollte. Auch als Sachwert für geschlossene Fonds bot sich der vermeintliche Superflieger an. Mit großen Hoffnungen stiegen denn auch viele Anleger ein, die ein solides Asset in einem Zukunftsmarkt zu erwerben glaubten. 

Kürzlich endete der erste zehnjährige Leasingvertrag für einen A380, an dem Privatinvestoren sich beteiligen konnten. Unterm Strich steht eine Enttäuschung. Denn ein Anschluss-Leasingnehmer konnte nicht gefunden werden, weshalb die Fondsgesellschaft Dr. Peters den Flieger nun in Einzelteilen verkaufen will. So sollen die Anleger immer noch zwischen 2,2 und 3,0 Prozent p. a. Rendite einfahren können. Avisiert waren allerdings 7 bis 8 Prozent p. a. Voraussetzung für den halbwegs glimpflichen Ausgang ist, dass die Prognosen für die Veräußerungserlöse sich als zutreffend erweisen. Eine vergleichbare Verkaufsaktion gab es nämlich bisher nicht.

Freitag, 2. November 2018

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden. 

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen).

Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung des Versicherungsmaklers zu erstellen – dieser leistet auch bei Ablehnungen Hilfe.

Montag, 29. Oktober 2018

Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung

Allenthalben hört man von prall gefüllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank. So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da überrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch für ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begründet Spahn die Pläne. 

Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen und damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. Außerdem wurden mit der jüngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben. 

Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden.

Oliver Roth: "Finger weg von Deutsche Bank-Aktie - das muss geändert wer...

Samstag, 27. Oktober 2018

Einkaufskurse?

XM Inside Markets: "Nach DAX-Korrektur kommt die Weihnachtsrally"

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. 

Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Freitag, 26. Oktober 2018

Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus. 

Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich nicht dazu äußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht beantworten. 

Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

US-Börsen setzen Talfahrt fort.

Green Bonds: Anlage für Idealisten

Auf 470 Milliarden US-Dollar dürfte das Volumen „grüner Anleihen“ bis Jahresende anschwellen. Damit stürmt das Segment, in dem 2013 noch 30 Milliarden Dollar angelegt waren, heraus aus der Nische. Mit den Erlösen aus Green-Bonds-Emissionen werden von Unternehmen und Staaten umweltfreundliche Projekte finanziert. Damit passt die Anleihegattung gut in die heutige Zeit, in der Nachhaltigkeit auch für Investoren eine immer größere Rolle spielt. 

Während allerdings sogenannte ESG-Investments (Environmental, Social, Governance – umweltfreundlich, sozial verantwortlich, regelbasiert) im Allgemeinen auch eine auskömmliche Rendite abwerfen, ist bei Green Bonds mehr Idealismus gefragt. Der Fonds Allianz Green Bond beispielsweise verzeichnete zuletzt auf Jahressicht ein Minus von 1,6 Prozent, der Axa WF Global Green Bonds minus 2,4 Prozent. Dagegen stehen der SEB Green Bond Fund (minus 1,3 Prozent) und der Erste Responsible Bond Global Impact (minus 1,4) noch als Outperformer da. Fazit: Die Anlagegattung ist gut fürs Anlegergewissen, nicht aber für die Rendite.

Talfahrt

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen.

Banken und Automobilhersteller: Erste klare Zeichen des Abschwungs | Florian Homm

Mehr als jeder vierte Deutsche von Cyber-Kriminalität betroffen.

Nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Norton by Symantec wurden 2017 rund 23 Millionen Bundesbürger Opfer von Cyber-Kriminalität. Dabei entstand ein Schaden von annähernd 2,2 Milliarden Euro. Vor allem drei Delikte stechen hervor: 

- Erpressung: Eine Trojaner-Software verschlüsselt alle Daten, für die Entschlüsselung wird ein Lösegeld verlangt (dessen Zahlung allerdings nicht unbedingt zum Erfolg führt);
- Identitätsdiebstahl: Im Namen des ahnungslosen Opfers wird hochwertige Ware zum Beispiel an eine Packstation geordert und dort abgeholt, bevor der Betrug auffliegt; 
- Kreditkartenbetrug: Mit gestohlenen Kreditkartendaten wird Geld abgehoben oder Ware bezahlt. 

Das Angebot an Cyber-Versicherungen, mit denen sich auch Privatkunden gegen derlei Gefahren wappnen können, wächst seit einigen Jahren rasant. Die Leistungen unterscheiden sich allerdings teils deutlich. Schutzbausteine gibt es beispielsweise für Online-Shopping, Online-Banking, Datenverschlüsselung, Schadsoftware, DoS-Attacken, Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch. Neuerdings lassen sich auch Smarthome-Systeme bzw. -Komponenten gegen Cyber-Angriffe versichern.

Schön, dass mit der Deutschen #Bundesbank ein neutraler Beobachter den #ETF-Markt eingehend analysiert hat.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. 

An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen für die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitär, obwohl das im letzten Jahr erst für 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. 

In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den Finanzmärkten.

Montag, 22. Oktober 2018

Neue Kfz-Typklassen sorgen für Beitragssprünge – nach oben und unten. Beispiele.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat eine neue Typklassenstatistik herausgebracht, die alle Schadensfälle aus den Jahren 2015 bis 2017 einbezieht. Insgesamt wurden für rund 29.000 Kfz-Modelle die angefallenen Schäden und Versicherungsleistungen erfasst. Die Auswertung dient den Versicherern als (unverbindliche) Kalkulationsgrundlage für ihre Tarife. Fazit: Fast drei Viertel der Automodelle bleiben in der derselben Typklasse wie zuvor. Für elf Millionen Autofahrer bzw. ihre Modelle gibt es allerdings eine Veränderung, die sich in der Regel in der Kfz-Versicherungsprämie niederschlagen wird. 
Unter Umständen kann sich diese mehr als verdoppeln, aber auch eine Senkung um bis zu ein Drittel ist möglich. So müssen sich etwa die Halter eines Toyota RAV4 Hybrid 2.5 (alte Typklasse: 27; neue: 32) auf eine Steigerung der Teilkaskobeiträge um 112 Prozent einstellen. Die Vollkaskobeiträge für einen BMW X4 xDrive 20D könnten sich um 44 Prozent verteuern, da das Modell um vier Klassen hochgestuft wurde. Günstiger wird dagegen die Kfz-Haftpflicht für einen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion (alt: 14; neu: 11), und zwar um 32 Prozent.

Für weitere Informationen, ein Beratungsgespräch oder Angebot stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Konjunkturdaten in den USA + Europa, EZB-Pläne zum Ausstieg aus den Anleihekäufen, Italien-Rating – auf welche Termine Anleger diese Woche achten sollten:.

Warum die Börsengänge von #Technologiefirmen wieder zunehmen?


NYSEinstein am 22.10.2018: "Black Monday jährt sich - was heute anders ist als damals"

Freitag, 19. Oktober 2018

Deutsche #Fondsbranche dringt auf eine Aufweichung der #Garantiepflicht in der staatlich geförderten #Riester-Rente. Sollte es künftig möglich sein, auch Produkte ohne diese Pflicht auf den Markt zu bringen? Wäre die Rente damit attraktiver?

In vielen Ländern brummt die #Wirtschaft. Das hält einige Nationen aber nicht davon ab, eine lockere #Fiskalpolitik zu fahren

Wer den Versicherungsabschluss immer wieder verschiebt, riskiert nicht nur, im Ernstfall ohne Leistung dazustehen, sondern läuft auch Gefahr, im Lauf der Zeit Erkrankungen zu erleiden, die einen BU-Abschluss in späteren Jahren unmöglich machen.

Danke an die lieben verehrten Kollegen, auch ich vertrete seit Jahren im Beratungsalltag den Standpunkt, die existenziell wichtigsten Versicherungen sofort anzugehen. Auch wenn dieses Thema nicht immer für die Mandanten/innen an erster Stelle steht. Danke für die tollen fachlichen Beiträge!

Dienstag, 16. Oktober 2018

Montag, 8. Oktober 2018

NEU seit heute neue Telefonnummer (040) 2 999 6733

Seit heute erreichen Sie uns unter dieser neuen Telefonnummer (040) 2 999 6733 .

Autofahrer, aufgepasst! So lassen sich Dooring-Unfälle wirkungsvoll verhindern!


#RocketInternet produziert Börsengänge am Fließband: Mit #Westwing debütiert morgen binnen 1,5J die fünfte Portfolio-Firma auf dem Parkett.

Freitag, 5. Oktober 2018

Aktion: Vereinfachter Abschluss eines Krankentagegeldes jetzt bis zu 25 EUR möglich!

Über die Verlängerung einer Krankentagegeldaktion eines großen bekannten Krankenversicherers, habe ich bereits im Sommer informiert.
Eine Abschluss ist ab dem 18. Lebensjahr möglich. Die Tagegeldabsicherung im betreffenden Tarif, ist in der Höhe von 20 EUR bzw. 25 EUR möglich.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, zusätzlich oder bei bestimmten Vorerkrankungen trotzdem eine passende bzw. zusätzliche Einkommenabsicherung zu schaffen. Ich helfe Ihnen bei der passenden Berechnung der für Sie notwendigen Absicherung weiter. 

Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

P&R-Skandal: Gründer in Haft, erste Gläubigerversammlungen

Mitte September lief die Frist für die Anmeldung von Forderungen im P&R-Insolvenzverfahren ab. Die Zahl der geprellten Anleger beläuft sich auf rund 54.000, circa 3,5 Milliarden Euro stehen im Feuer. Parallel zum Fristablauf kam es zu einer ersten Verhaftung: P&R-Gründer Heinz R. wurde wegen Anlegerbetrug in Untersuchungshaft genommen. Noch immer ist der Verbleib von etwa einer Million Containern, die die P&R-Gruppe an Anleger verkauft hat, ungeklärt. Der Verdacht: Es gibt sie schlichtweg nicht und gab sie nie. 

Am 17. und 18. Oktober sollen nun die ersten Gläubigerversammlungen stattfinden. Wegen des zu erwartenden Massenandrangs haben die Insolvenzverwalter die Münchener Olympiahalle dafür reserviert. Dass die geschädigten Investoren noch einen nennenswerten Teil ihrer Gelder zurückbekommen, steht nicht zu erwarten. Vielmehr müssen sie befürchten, noch zusätzlich zur Kasse gebeten zu werden: Wenn sie bis zu vier Jahre vor der Insolvenz Auszahlungen wie Mieten und Rückkauferlöse erhalten haben, denen kein reales Geschäft zugrunde lag, könnte es sich um „unentgeltliche Leistungen“ gehandelt haben. Und die können die Insolvenzverwalter von den Anlegern zurückfordern.

NYSEinstein am 5.10.2018: "Trotz Zinserhöhung weiterer Anstieg"

Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Ölpreis steigt und steigt! Warum?

Lösung für die internationale Finanzrepression | Florian Homm

Wohnimmobilienverwalter - Neue Klauseln für Vermögensschaden-Haftpflicht

Für Wohnimmobilienverwalter gilt seit Kurzem eine Versicherungspflicht! Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, ergänzen neue Klauseln unsere Haftpflichtangebote. Außerdem haben wir als freier Makler die Möglichkeit Rabatte zu gewähren.

Gerne erstellen und berechnen wir für Sie ein individuelles Angebot - es ist alles vorbereitet die Angebotserstellung erfolgt in wenigen Minuten. Wir übernehmen als freier Makler die gesamte Beantragung und helfen Ihnen unabhängig im Falle eines Falles. 


Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Gastonomie & Hotelgewerbe - Spezielles Betriebshaftpflicht- und Sachversicherungs-Konzept

Wer in eine Gaststätte geht, der möchte gern den Stress des Tages vergessen und es sich gut gehen lassen. Ihre Gäste sollen sich wohl fühlen und das geht nur, wenn alles läuft. Aber hinter den Kulissen kann einiges geschehen:

- ein kleiner Brand in der Küche
- Glas, das zu Bruch geht
- ein Wasserrohrbruch usw.

Schützen Sie Ihr Hotel, Restaurant oder Cafe mit unserem Gastro-Konzept vor den alltäglichen Gefahren. Mit einem der umfangreichsten Deckungserweiterungen am Markt. 


Für weitere Informationen und ein persönliches Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster, freier Versicherungsmakler - bundesweite Mandantenbetreuung. 


Montag, 1. Oktober 2018

Toller Beitrag der Frankfurter Börse. Die Lieblingsmaskottchen – von internationalem Format – werden am Samstag 30 Jahre alt. Wir feiern sie die ganze Woche. Und legen los mit der Bedeutung von Bulle und Bär. Morgen geht es weiter.


comdirect informiert - Technisches Versehen sorgt für gesperrte business partner Konten

Die comdirect hat uns darüber informiert, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben und regulatorischer Anforderungen Konten, die mindestens 18 Monate lang ohne Kunden-Login und ohne Konto-Umsatz waren, maschinell gesperrt wurden. Diese automatische Sperre sollte jedoch KEINE business partner Konten betreffen, die aktuellen Sperren seien somit ein technisches Versehen!

Augsburger Aktienbank - Löschung von bestandslosen Depots im Oktober 2018

Die Augsburger Aktienbank (AAB) informiert, dass sie im Zuge ihrer regelmäßigen Konten- und Depotbereinigung im Oktober 2018 alle bestands- und umsatzlosen Depots löscht, die vor mindestens 16 Monaten eröffnet wurden und seit mindestens 16 Monaten keinen Depotumsatz aufweisen.

Risikoleben: Jetzt mit kostenlosem Zusatzschutz

Für die Risikolebensversicherung hat die Hannoversche jetzt besonders attraktive Angebote. Bis Ende Oktober 2018 erhalten Ihre Kunden 25.000 Euro Unfalltod-Zusatzschutz gratis! Außerdem hat die Hannoversche ihre Beiträge gesenkt.

Gerne erstellen und berechnen wir für Sie ein individuelles Angebot - es ist alles vorbereitet die Angebotserstellung erfolgt in wenigen Minuten. Selbstverständlich auch in einem Marktvergleich. Wir übernehmen als freier Makler die gesamte Beantragung und helfen Ihnen unabhängig im Falle eines Falles. 

Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Am heutigenTag des Kaffees.

Umtauschprämie für alte Diesel: Autobauer bieten bis zu 10.000 Euro

Freitag, 28. September 2018

Neu im Vertrieb: Pflegeappartment kaufen als Kapitalanlage. Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" in Bremen. Die anfängliche Mietrendite beträgt 4,20 % p.a.

Neu im Vertrieb: Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" im Bremer Stadtteil Huchting. Die Immobilie aus dem Jahre 2012 bietet 84 Einzelzimmer-Pflegeappartments als Kapitalanlage an. Die anfängliche Mietrendite beträgt 4,20 % p.a.

Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Dienstag, 25. September 2018

Montag, 24. September 2018

Wer blickt durch bei der Grundsteuer?


Freitag, 21. September 2018

Tipp: Ergänzungsdarlehen bis 30.000 € blanko für 3,99%



  • 30.000 € ohne Grundschuldeintragung
  • Beantragung im Zusammenhang mit einer aktuellen fremden Baufinanzierung
  • Zins-Garant 15 (Mod) Neo mit ca. 15 Jahren Zinssicherheit und niedrigen Raten
  • Reduzierung des Beleihungsauslaufes einer fremden Erstrang-Finanzierung
  • Effektiver Jahreszins ab 4,65 %.
Aktuell erhöhen sich die Baugeldkonditionen am Markt. Überlegen sie frühzeitig sich günstige Konditionen zu sichern, für ihre bereits bestehende Baufinanzierung. Eine freie und unabhängige Beratung erhalten über uns. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de


Mittwoch, 19. September 2018

Donnerstag, 13. September 2018

Fondsmanagerwechsel bei DWS Deutschland

DWS Invest German Equities, DWS Aktienstrategie Deutschland und DWS Investa

Zum 01. Januar 2019 wird der bisherige Fondsmanager, Tim Albrecht, das Unternehmen der DWS verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Die Nachfolge übernehmen Christoph Ohme und Hansjörg Pack mit sofortiger Wirkung.



Christoph Ohme und Hansjörg Pack managen bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit Tim Albrecht die oben genannten Flaggschifffonds und sind mit ihren spezifischen Kenntnissen bestens für ihre neuen Rollen prädestiniert.

Petra Pflaum wird die unmittelbare Leitung der Aktien-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region) übernehmen. Frau Pflaum verfügt über weitreichende Erfahrung (davon rund 20 Jahre bei DWS) und eine starke Erfolgsbilanz.


Quelle: netfonds Abwicklungsservice Bild: pixabay.com