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Neu im Vertrieb: Pflegeappartment kaufen als Kapitalanlage. Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" in Bremen. Die anfängliche Mietrendite beträgt 4,20 % p.a.

Neu im Vertrieb: Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" im Bremer Stadtteil Huchting. Die Immobilie aus dem Jahre 2012 biet...

Montag, 12. November 2018

Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern drohen kostspielige Schäden. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss. Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten Versickerungsflächen bieten. 

Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage,  ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudepolice mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.

Samstag, 10. November 2018

Darum rauschen Facebook und Amazon ab - Ein Einzelfall? Meine Analyse! | Florian Homm

Deutsche verlieren Scheu vor Börse

Die Bundesbürger sind als Aktienmuffel bekannt. Zu unwägbar erscheint ihnen das Auf und Ab an der Börse. Diese verbreitete Scheu führt dazu, dass die Deutschen Jahr für Jahr auf viele Milliarden an Vermögenszuwachs verzichten – im Gegensatz zu den meisten anderen wohlhabenden Nationen, die ihr Kapital im Durchschnitt deutlich renditeträchtiger anlegen.

Das scheint sich jedoch rasant zu ändern. Laut einer jährlich durchgeführten Umfrage hat sich die Aktienquote deutscher Anleger binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt. 27 Prozent der Bundesbürger halten nunmehr Aktien in ihrem Portfolio, womit dieses Asset auf Rang zwei vorrückt. Insbesondere die über 70-Jährigen mischen kräftig an der Börse mit: 37 Prozent beträgt die Aktienquote in dieser Altersgruppe. Die 18- bis 35-jährigen „Millennials“ kommen dagegen nur auf 21 Prozent und horten dafür den relativ höchsten Bargeldbestand (34 Prozent). Insgesamt setzen rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer neben dem nationalen auch auf internationale Märkte.

Donnerstag, 8. November 2018

Noch bis zum 30. November Geld sparen!

Bis zum 30. November läuft die Frist für einen Kfz-Versichererwechsel. Mit einer guten Auswahl lässt sich die Prämie unter Umständen mehr als halbieren. Es geht um viel Geld: Immerhin überweisen die deutschen Autofahrer pro Jahr zwischen 25 und 30 Milliarden Euro an ihre Versicherer. Einen nennenswerten Teil davon könnten sie auch für andere Zwecke ausgeben. 

Doch wie findet man den preiswertesten unter den infrage kommenden Tarifen? Wer sich nur auf die einschlägigen Online-Vergleichsportale verlässt, zahlt häufig mehr als nötig. Denn nicht alle – und noch nicht einmal alle großen – Versicherer sind dort vertreten. Auf den prominenten Portalen fehlt unter anderen ausgerechnet der Kfz-Versicherer mit dem größten Marktanteil, die Huk-Coburg. 

So kann es vorkommen, dass das günstigste Angebot auf einem Vergleichsportal 20 Prozent teurer ist als ein auf anderen Wegen erhältliches. Das kann zwar schon ein Fortschritt gegenüber dem bisherigen Tarif bedeuten, doch eine Preis-Leistungs-Optimierung ist es noch nicht. Kompetente Hilfestellung dafür gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.

Dienstag, 6. November 2018

Stefan Riße über Tech-Aktien: Amazon, Apple, Facebook, Google und Co. im Check

Dirk Müller - BlackRock, Trilaterale K., Atlantikbrücke - Wessen Politik wird Merz wohl machen?

Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten.

Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden entstehen. Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen Verkehrsunfall verursacht. Für den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhängig“).

In mittlerweile sechs Bundesländern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein und Thüringen – ist Haftpflichtschutz für Hundehalter aus diesen Gründen schon vorgeschrieben. Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefährlich gelten, müssen deutschlandweit eine Police abschließen. Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in den anderen Bundesländern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt. Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro Jahresprämie erhältlich, für einen Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen. 

< Über unseren unabhängigen Vergleichsrechner finden sie ihre Hundehaftpflicht >

Montag, 5. November 2018

A380-Anleger betreten Neuland – zwangsweise

Mit dem A380 brachte Airbus 2005 eine neue Klasse von Riesen-Verkehrsflugzeugen auf den Markt, die den Luftverkehr auf eine neue Stufe heben sollte. Auch als Sachwert für geschlossene Fonds bot sich der vermeintliche Superflieger an. Mit großen Hoffnungen stiegen denn auch viele Anleger ein, die ein solides Asset in einem Zukunftsmarkt zu erwerben glaubten. 

Kürzlich endete der erste zehnjährige Leasingvertrag für einen A380, an dem Privatinvestoren sich beteiligen konnten. Unterm Strich steht eine Enttäuschung. Denn ein Anschluss-Leasingnehmer konnte nicht gefunden werden, weshalb die Fondsgesellschaft Dr. Peters den Flieger nun in Einzelteilen verkaufen will. So sollen die Anleger immer noch zwischen 2,2 und 3,0 Prozent p. a. Rendite einfahren können. Avisiert waren allerdings 7 bis 8 Prozent p. a. Voraussetzung für den halbwegs glimpflichen Ausgang ist, dass die Prognosen für die Veräußerungserlöse sich als zutreffend erweisen. Eine vergleichbare Verkaufsaktion gab es nämlich bisher nicht.

Freitag, 2. November 2018

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden. 

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen).

Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung des Versicherungsmaklers zu erstellen – dieser leistet auch bei Ablehnungen Hilfe.

Montag, 29. Oktober 2018

Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung

Allenthalben hört man von prall gefüllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank. So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da überrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch für ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begründet Spahn die Pläne. 

Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen und damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. Außerdem wurden mit der jüngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben. 

Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden.

Oliver Roth: "Finger weg von Deutsche Bank-Aktie - das muss geändert wer...

Samstag, 27. Oktober 2018

Einkaufskurse?

XM Inside Markets: "Nach DAX-Korrektur kommt die Weihnachtsrally"

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten Altverträge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten Deckungsrückstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. 

Einerseits sind diese Summen beruhigend für die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und müssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve füllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukünftig nicht mehr als Renditebringer für die Überschussbeteiligung zur Verfügung stehen. Zudem müsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen würde – das würde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Freitag, 26. Oktober 2018

Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus. 

Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich nicht dazu äußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht beantworten. 

Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

US-Börsen setzen Talfahrt fort.

Green Bonds: Anlage für Idealisten

Auf 470 Milliarden US-Dollar dürfte das Volumen „grüner Anleihen“ bis Jahresende anschwellen. Damit stürmt das Segment, in dem 2013 noch 30 Milliarden Dollar angelegt waren, heraus aus der Nische. Mit den Erlösen aus Green-Bonds-Emissionen werden von Unternehmen und Staaten umweltfreundliche Projekte finanziert. Damit passt die Anleihegattung gut in die heutige Zeit, in der Nachhaltigkeit auch für Investoren eine immer größere Rolle spielt. 

Während allerdings sogenannte ESG-Investments (Environmental, Social, Governance – umweltfreundlich, sozial verantwortlich, regelbasiert) im Allgemeinen auch eine auskömmliche Rendite abwerfen, ist bei Green Bonds mehr Idealismus gefragt. Der Fonds Allianz Green Bond beispielsweise verzeichnete zuletzt auf Jahressicht ein Minus von 1,6 Prozent, der Axa WF Global Green Bonds minus 2,4 Prozent. Dagegen stehen der SEB Green Bond Fund (minus 1,3 Prozent) und der Erste Responsible Bond Global Impact (minus 1,4) noch als Outperformer da. Fazit: Die Anlagegattung ist gut fürs Anlegergewissen, nicht aber für die Rendite.

Talfahrt

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen.

Banken und Automobilhersteller: Erste klare Zeichen des Abschwungs | Florian Homm

Mehr als jeder vierte Deutsche von Cyber-Kriminalität betroffen.

Nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Norton by Symantec wurden 2017 rund 23 Millionen Bundesbürger Opfer von Cyber-Kriminalität. Dabei entstand ein Schaden von annähernd 2,2 Milliarden Euro. Vor allem drei Delikte stechen hervor: 

- Erpressung: Eine Trojaner-Software verschlüsselt alle Daten, für die Entschlüsselung wird ein Lösegeld verlangt (dessen Zahlung allerdings nicht unbedingt zum Erfolg führt);
- Identitätsdiebstahl: Im Namen des ahnungslosen Opfers wird hochwertige Ware zum Beispiel an eine Packstation geordert und dort abgeholt, bevor der Betrug auffliegt; 
- Kreditkartenbetrug: Mit gestohlenen Kreditkartendaten wird Geld abgehoben oder Ware bezahlt. 

Das Angebot an Cyber-Versicherungen, mit denen sich auch Privatkunden gegen derlei Gefahren wappnen können, wächst seit einigen Jahren rasant. Die Leistungen unterscheiden sich allerdings teils deutlich. Schutzbausteine gibt es beispielsweise für Online-Shopping, Online-Banking, Datenverschlüsselung, Schadsoftware, DoS-Attacken, Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch. Neuerdings lassen sich auch Smarthome-Systeme bzw. -Komponenten gegen Cyber-Angriffe versichern.

Schön, dass mit der Deutschen #Bundesbank ein neutraler Beobachter den #ETF-Markt eingehend analysiert hat.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. 

An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen für die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitär, obwohl das im letzten Jahr erst für 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. 

In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den Finanzmärkten.

Montag, 22. Oktober 2018

Neue Kfz-Typklassen sorgen für Beitragssprünge – nach oben und unten. Beispiele.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat eine neue Typklassenstatistik herausgebracht, die alle Schadensfälle aus den Jahren 2015 bis 2017 einbezieht. Insgesamt wurden für rund 29.000 Kfz-Modelle die angefallenen Schäden und Versicherungsleistungen erfasst. Die Auswertung dient den Versicherern als (unverbindliche) Kalkulationsgrundlage für ihre Tarife. Fazit: Fast drei Viertel der Automodelle bleiben in der derselben Typklasse wie zuvor. Für elf Millionen Autofahrer bzw. ihre Modelle gibt es allerdings eine Veränderung, die sich in der Regel in der Kfz-Versicherungsprämie niederschlagen wird. 
Unter Umständen kann sich diese mehr als verdoppeln, aber auch eine Senkung um bis zu ein Drittel ist möglich. So müssen sich etwa die Halter eines Toyota RAV4 Hybrid 2.5 (alte Typklasse: 27; neue: 32) auf eine Steigerung der Teilkaskobeiträge um 112 Prozent einstellen. Die Vollkaskobeiträge für einen BMW X4 xDrive 20D könnten sich um 44 Prozent verteuern, da das Modell um vier Klassen hochgestuft wurde. Günstiger wird dagegen die Kfz-Haftpflicht für einen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion (alt: 14; neu: 11), und zwar um 32 Prozent.

Für weitere Informationen, ein Beratungsgespräch oder Angebot stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Konjunkturdaten in den USA + Europa, EZB-Pläne zum Ausstieg aus den Anleihekäufen, Italien-Rating – auf welche Termine Anleger diese Woche achten sollten:.

Warum die Börsengänge von #Technologiefirmen wieder zunehmen?


NYSEinstein am 22.10.2018: "Black Monday jährt sich - was heute anders ist als damals"

Freitag, 19. Oktober 2018

Deutsche #Fondsbranche dringt auf eine Aufweichung der #Garantiepflicht in der staatlich geförderten #Riester-Rente. Sollte es künftig möglich sein, auch Produkte ohne diese Pflicht auf den Markt zu bringen? Wäre die Rente damit attraktiver?

In vielen Ländern brummt die #Wirtschaft. Das hält einige Nationen aber nicht davon ab, eine lockere #Fiskalpolitik zu fahren

Wer den Versicherungsabschluss immer wieder verschiebt, riskiert nicht nur, im Ernstfall ohne Leistung dazustehen, sondern läuft auch Gefahr, im Lauf der Zeit Erkrankungen zu erleiden, die einen BU-Abschluss in späteren Jahren unmöglich machen.

Danke an die lieben verehrten Kollegen, auch ich vertrete seit Jahren im Beratungsalltag den Standpunkt, die existenziell wichtigsten Versicherungen sofort anzugehen. Auch wenn dieses Thema nicht immer für die Mandanten/innen an erster Stelle steht. Danke für die tollen fachlichen Beiträge!

Dienstag, 16. Oktober 2018

Montag, 8. Oktober 2018

NEU seit heute neue Telefonnummer (040) 2 999 6733

Seit heute erreichen Sie uns unter dieser neuen Telefonnummer (040) 2 999 6733 .

Autofahrer, aufgepasst! So lassen sich Dooring-Unfälle wirkungsvoll verhindern!


#RocketInternet produziert Börsengänge am Fließband: Mit #Westwing debütiert morgen binnen 1,5J die fünfte Portfolio-Firma auf dem Parkett.

Freitag, 5. Oktober 2018

Aktion: Vereinfachter Abschluss eines Krankentagegeldes jetzt bis zu 25 EUR möglich!

Über die Verlängerung einer Krankentagegeldaktion eines großen bekannten Krankenversicherers, habe ich bereits im Sommer informiert.
Eine Abschluss ist ab dem 18. Lebensjahr möglich. Die Tagegeldabsicherung im betreffenden Tarif, ist in der Höhe von 20 EUR bzw. 25 EUR möglich.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, zusätzlich oder bei bestimmten Vorerkrankungen trotzdem eine passende bzw. zusätzliche Einkommenabsicherung zu schaffen. Ich helfe Ihnen bei der passenden Berechnung der für Sie notwendigen Absicherung weiter. 

Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

P&R-Skandal: Gründer in Haft, erste Gläubigerversammlungen

Mitte September lief die Frist für die Anmeldung von Forderungen im P&R-Insolvenzverfahren ab. Die Zahl der geprellten Anleger beläuft sich auf rund 54.000, circa 3,5 Milliarden Euro stehen im Feuer. Parallel zum Fristablauf kam es zu einer ersten Verhaftung: P&R-Gründer Heinz R. wurde wegen Anlegerbetrug in Untersuchungshaft genommen. Noch immer ist der Verbleib von etwa einer Million Containern, die die P&R-Gruppe an Anleger verkauft hat, ungeklärt. Der Verdacht: Es gibt sie schlichtweg nicht und gab sie nie. 

Am 17. und 18. Oktober sollen nun die ersten Gläubigerversammlungen stattfinden. Wegen des zu erwartenden Massenandrangs haben die Insolvenzverwalter die Münchener Olympiahalle dafür reserviert. Dass die geschädigten Investoren noch einen nennenswerten Teil ihrer Gelder zurückbekommen, steht nicht zu erwarten. Vielmehr müssen sie befürchten, noch zusätzlich zur Kasse gebeten zu werden: Wenn sie bis zu vier Jahre vor der Insolvenz Auszahlungen wie Mieten und Rückkauferlöse erhalten haben, denen kein reales Geschäft zugrunde lag, könnte es sich um „unentgeltliche Leistungen“ gehandelt haben. Und die können die Insolvenzverwalter von den Anlegern zurückfordern.

NYSEinstein am 5.10.2018: "Trotz Zinserhöhung weiterer Anstieg"

Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Ölpreis steigt und steigt! Warum?

Lösung für die internationale Finanzrepression | Florian Homm

Wohnimmobilienverwalter - Neue Klauseln für Vermögensschaden-Haftpflicht

Für Wohnimmobilienverwalter gilt seit Kurzem eine Versicherungspflicht! Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, ergänzen neue Klauseln unsere Haftpflichtangebote. Außerdem haben wir als freier Makler die Möglichkeit Rabatte zu gewähren.

Gerne erstellen und berechnen wir für Sie ein individuelles Angebot - es ist alles vorbereitet die Angebotserstellung erfolgt in wenigen Minuten. Wir übernehmen als freier Makler die gesamte Beantragung und helfen Ihnen unabhängig im Falle eines Falles. 


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Gastonomie & Hotelgewerbe - Spezielles Betriebshaftpflicht- und Sachversicherungs-Konzept

Wer in eine Gaststätte geht, der möchte gern den Stress des Tages vergessen und es sich gut gehen lassen. Ihre Gäste sollen sich wohl fühlen und das geht nur, wenn alles läuft. Aber hinter den Kulissen kann einiges geschehen:

- ein kleiner Brand in der Küche
- Glas, das zu Bruch geht
- ein Wasserrohrbruch usw.

Schützen Sie Ihr Hotel, Restaurant oder Cafe mit unserem Gastro-Konzept vor den alltäglichen Gefahren. Mit einem der umfangreichsten Deckungserweiterungen am Markt. 


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Montag, 1. Oktober 2018

Toller Beitrag der Frankfurter Börse. Die Lieblingsmaskottchen – von internationalem Format – werden am Samstag 30 Jahre alt. Wir feiern sie die ganze Woche. Und legen los mit der Bedeutung von Bulle und Bär. Morgen geht es weiter.


comdirect informiert - Technisches Versehen sorgt für gesperrte business partner Konten

Die comdirect hat uns darüber informiert, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben und regulatorischer Anforderungen Konten, die mindestens 18 Monate lang ohne Kunden-Login und ohne Konto-Umsatz waren, maschinell gesperrt wurden. Diese automatische Sperre sollte jedoch KEINE business partner Konten betreffen, die aktuellen Sperren seien somit ein technisches Versehen!

Augsburger Aktienbank - Löschung von bestandslosen Depots im Oktober 2018

Die Augsburger Aktienbank (AAB) informiert, dass sie im Zuge ihrer regelmäßigen Konten- und Depotbereinigung im Oktober 2018 alle bestands- und umsatzlosen Depots löscht, die vor mindestens 16 Monaten eröffnet wurden und seit mindestens 16 Monaten keinen Depotumsatz aufweisen.

Risikoleben: Jetzt mit kostenlosem Zusatzschutz

Für die Risikolebensversicherung hat die Hannoversche jetzt besonders attraktive Angebote. Bis Ende Oktober 2018 erhalten Ihre Kunden 25.000 Euro Unfalltod-Zusatzschutz gratis! Außerdem hat die Hannoversche ihre Beiträge gesenkt.

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Am heutigenTag des Kaffees.

Umtauschprämie für alte Diesel: Autobauer bieten bis zu 10.000 Euro

Freitag, 28. September 2018

Neu im Vertrieb: Pflegeappartment kaufen als Kapitalanlage. Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" in Bremen. Die anfängliche Mietrendite beträgt 4,20 % p.a.

Neu im Vertrieb: Lebens- und Gesundheitszentrum "Haus Invita" im Bremer Stadtteil Huchting. Die Immobilie aus dem Jahre 2012 bietet 84 Einzelzimmer-Pflegeappartments als Kapitalanlage an. Die anfängliche Mietrendite beträgt 4,20 % p.a.

Für weitere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

Dienstag, 25. September 2018

Montag, 24. September 2018

Wer blickt durch bei der Grundsteuer?


Freitag, 21. September 2018

Tipp: Ergänzungsdarlehen bis 30.000 € blanko für 3,99%



  • 30.000 € ohne Grundschuldeintragung
  • Beantragung im Zusammenhang mit einer aktuellen fremden Baufinanzierung
  • Zins-Garant 15 (Mod) Neo mit ca. 15 Jahren Zinssicherheit und niedrigen Raten
  • Reduzierung des Beleihungsauslaufes einer fremden Erstrang-Finanzierung
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Aktuell erhöhen sich die Baugeldkonditionen am Markt. Überlegen sie frühzeitig sich günstige Konditionen zu sichern, für ihre bereits bestehende Baufinanzierung. Eine freie und unabhängige Beratung erhalten über uns. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de


Mittwoch, 19. September 2018

Donnerstag, 13. September 2018

Fondsmanagerwechsel bei DWS Deutschland

DWS Invest German Equities, DWS Aktienstrategie Deutschland und DWS Investa

Zum 01. Januar 2019 wird der bisherige Fondsmanager, Tim Albrecht, das Unternehmen der DWS verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Die Nachfolge übernehmen Christoph Ohme und Hansjörg Pack mit sofortiger Wirkung.



Christoph Ohme und Hansjörg Pack managen bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit Tim Albrecht die oben genannten Flaggschifffonds und sind mit ihren spezifischen Kenntnissen bestens für ihre neuen Rollen prädestiniert.

Petra Pflaum wird die unmittelbare Leitung der Aktien-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region) übernehmen. Frau Pflaum verfügt über weitreichende Erfahrung (davon rund 20 Jahre bei DWS) und eine starke Erfolgsbilanz.


Quelle: netfonds Abwicklungsservice Bild: pixabay.com

Dienstag, 11. September 2018


Samstag, 8. September 2018

Für weitere Fragen, ein Angebot steht Ihnen Ihr unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster gerne zur Verfügung - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 01577-5815384 | youatnet@gmail.com - Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche.

Dienstag, 4. September 2018

Ab sofort über uns sicherer Ratenkreditvergleich mit Livescoring - mit SCHUFA-neutralen Kreditanfragen

Mit finanzcheckPRO steht uns ab sofort eine innovative und sichere Ratenkreditvergleichsplattform mit Livescoring in der Kundenberatung zur Verfügung - natürlich mit SCHUFA-neutralen Kreditanfragen.

Durch die bewusste Spezialisierung des Anbieters auf den Bereich Ratenkredit bietet dieser  ein großes fachliches und technisches Knowhow.
Das große Produktportfolio gibt uns als Finanzmakler die Möglichkeit das für unsere  Kunden beste Angebot auszuwählen. Auch Kredite für Selbstständige und Freiberufler sind möglich.


Wir ermöglichen unseren Kunden den Zugang zu einem passgenauen Kredit. Dafür sorgt die umfassende Vergleichstechnologie und ein breites Angebot von über 20 Bankprodukten. Zusammen mit einer persönlichen Online-Beratung erhalten Sie damit die Erfüllung Ihres Wunsches. 

Ihr unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 01577-5815384 | foerster@youatnet.de - Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche nach Vereinbarung.

Freitag, 31. August 2018

Donnerstag, 30. August 2018

Ab dem 01.01.2019 gilt: Bei erstmaligem Bezug von Übergangsgebührnissen erhalten Zeitsoldaten keine Beihilfe mehr

Drei wesentliche Änderungen kommen auf ehemalige Soldaten auf Zeit zu. Sie folgen aus dem Gesetz zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz GKV-Versichertenentlastungsgesetz – GKV-VEG). Soldaten auf Zeit (SaZ) verpflichten sich für eine bestimmte Dienstzeit bei der Bundeswehr. Nach Ablauf einer Dienstzeit von mindestens 4 Jahren werden für einen begrenzten Zeitraum Übergangsgebührnisse gewährt. 

Hier finden Sie die Bezugszeiträume in der Übersicht:
DienstzeitÜbergangsgebührnisse für
4 und 5 Jahre7 Monate
6 und 7 Jahre12 Monate
8 bis 11 Jahre21 Monate
ab 12 Jahre36 Monate

Während des Bezugs von Übergangsgebührnissen bestand bisher immer ein Anspruch auf Beihilfe (Beihilfevorschrift Bund). Das wird sich ab dem 01.01.2019 ändern. Und zwar präzise für alle diejenigen, die erstmals nach dem 31.12.2018 Übergangsgebührnisse beziehen. Anstelle des Beihilfeanspruchs wird dafür ab diesem Zeitpunkt ein Beitragszuschuss zur Unterstützung der Finanzierung der dann notwendigen 100 % Krankenversicherung (GKV bzw. PKV) gewährt.
Wichtig dabei ist: Für alle, deren erstmaliger Bezug von Übergangsgebührnissen vor dem 01.01.2019 begonnen hat, bleibt alles beim Alten.
Die wesentlichen Änderungen für Soldaten auf Zeit im Überblick:
  • Der Beihilfeanspruch für Empfänger von Übergangsgebührnissen mit erstmaligem Bezug nach dem 31.12.2018 entfällt.
  • Gewährung eines Beitragszuschuss zur Finanzierung der pflichtkonformen Krankenversicherung (gilt auch für PKV-Mitgliedschaft, max. PKV-Zuschuss 50 % des entsprechenden GKV-Beitrages)
  • Mit Änderung des § 9 SGB V zum 01.01.2019 erhalten ehemalige Soldaten auf Zeit ein freiwilliges Beitrittsrecht zur GKV (Innerhalb von drei Monaten nach Ausscheiden aus den Dienst)
Quelle: Maklerportal Signal Iduna


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Mittwoch, 29. August 2018

Finanztest und die jungen Leute. Expertise bei Empfehlungen?



Montag, 20. August 2018




Freitag, 6. Juli 2018

Risikozuschlag? Kann weg!

Mit unserem Kooperationspartner KV-Optimal überprüfen wir gerne Ihre private Krankenversicherung. Es gibt wirklich nur eine Handvoll richtige unabhängige Experten für diesen Bereich in Deutschland. Sprechen Sie uns gerne direkt an, wir übernehmen als Makler die Beratung in Kooperation mit KV-Optimal.


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Mittwoch, 4. Juli 2018

Erben oder Schenken? Nicht nur bei #Immobilien eine wichtige Frage...



Ihr unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22611654 | youatnet@gmail.com - Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Noch bis zum 31.12.2019 läuft unsere verlängerte Sonderaktion "Krankentagegeld und Krankenhaustagegeld mit sehr vereinfachter Gesundheitsprüfung". Nutzen Sie die Chance.

Erfolgsgeschichten soll man nicht bremsen. Aus diesem Grund geht ein großer bekannter Krankenversicherer mit seiner Krankentagegeldaktion in die Verlängerung.

Noch bis zum 31.12.2019 läuft diese verlängerte Sonderaktion "Krankentagegeld und Krankenhaustagegeld mit sehr vereinfachter Gesundheitsprüfung". Nutzen Sie die Chance!

Mit der sehr vereinfachten Gesundheitsprüfung können Sie als gesetzlich Krankenversicherter (GKV-Versicherter) - mit einem Aufnahmehöchstalter von 55 Jahren - nun den schnellen und unkomplizierten Abschluss einer Krankentagegeldversicherung ab dem 43. Tag (max. 465 EUR pro Monat) sowie eine Krankenhaustagegeldversicherung (10 EUR pro Tag) abschließen.

Highlights Tarif :

- Verzicht auf das ordentliche Kündigungsrecht
- Nachleistung bei Berufsunfähigkeit 6 Monate
- Anpassung des Krankentagegelds entsprechend Einkommensentwicklung möglich:
Ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten



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Kapitalmarktstratege Ulrich W. Hanke: "Die Börsenampel steht eher auf rot"

Dienstag, 5. Juni 2018

++ ERSTE FAHRVERBOTE SIND DA ++ ++ Fahrverbot = Wertverlust! ++

Nun sind sie Realität - Diesel-Fahrverbote in Deutschland. Als erste Stadt hat sie nun Hamburg eingeführt.
Wir haben alle wichtigen Informationen für Sie:

Betroffen vom Diesel-Abgas-Skandal?
Bleiben Sie nicht auf Ihrem Schaden sitzen!













Nur wer seinen Anspruch anmeldet, wird etwas bekommen.

Unsere Mission: Wir holen Ihr Geld zurück.
Jetzt kostenlos prüfen lassen und Anspruch anmelden.

Donnerstag, 1. März 2018

NYSEinstein am 1.3.2018: "Sprünge um 400 Punkte sind mittlerweile normal"

Fahrrad-Vollkaskoversicherung der Ammerländer – Mehr Radtypen versicherbar

Die Ammerländer Versicherung optimiert ihre private Fahrrad-Vollkaskoversicherung. Sämtliche Änderungen gelten für privat genutzte Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs. Mit den Anpassungen trägt die Ammerländer Versicherung den aktuellen Entwicklungen innerhalb der Rad-Szene Rechnung. Dies geschieht unter anderem mit einem ausgeweiteten Alltagsschutz und der Öffnung für weitere Preisklassen. Ab Februar 2018 sind E-Bikes/Pedelecs mit einem Kaufpreis zwischen 999 Euro und 10.000 Euro versicherbar (ursprünglich: 1.499 Euro bis 7.500 Euro). Neu ist auch die Möglichkeit, Carbonräder gegen Diebstahl, Bedienungsfehler, unsachgemäße Handhabung und Verschleiß, Feuchtigkeits- sowie Elektronikschäden an Akku und Motor abzusichern.


 
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