Wochenschluss 13.09.19 18:00 Uhr: DAX: 12.469 +0,5% ESt50: 3.550 +0,3%TDax: 2.872 +0,1% Dow: 27.211 +0,1% Nas: 8.171 -0,3% Bitcoin: 9.255 -1,9% Euro: 1,1072 +0,1% Öl: 60,33 -0,3% Gold: 1.491 -0,5%

19.09.19 11:37 Uhr: DAX: 12.418 +0,2% ESt50: 3.542 +0,4% TDax: 2.900 +0,2% Dow: 27.147 +0,1% Nas: 8.177 -0,1% Bitcoin: 8.961 -2,8% Euro: 1,1059 +0,2% Öl: 63,93 +0,6% Gold: 1.497 +0,2%

Dienstag, 20. November 2018

Was tun bei einem Wildunfall?

753 WildunfĂ€lle ereigneten sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) im Jahr 2017 durchschnittlich jeden Tag auf deutschen Straßen – ein neuer Rekord. Auch die Schadenssumme kletterte letztes Jahr mit 744 Millionen Euro auf ein Hoch. Pro Schaden entstanden im Schnitt um 5 Prozent höhere Kosten als im Vorjahr, was hauptsĂ€chlich an der modernen Technik in den Autos liegt: Die hilft zwar UnfĂ€lle zu vermeiden oder begrenzen, doch ihre Reparatur oder ihr Ersatz ist eben auch teuer. 

Wenn es zu einem Wildunfall gekommen ist, sollten Autofahrer nach GDV-Empfehlungen folgendermaßen vorgehen: 

1. Unfallstelle sichern (Warnblinklicht, Warndreieck) 
2. Polizei informieren 
3. Umgekommene oder verletzte Tiere in Ruhe lassen, nicht anfassen (Förster oder JagdpĂ€chter holt Tiere gegebenenfalls ab) 
4. SchĂ€den und Unfallstelle mit Fotos dokumentieren 
5. Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen (von Polizei, Förster oder JagdpĂ€chter) 
6. Versicherer anrufen (vor Reparatur, Verkauf oder Verschrottung des Autos)

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