Montag, 20.01.2020 15:27 Uhr

DAX: 13.535 +0,1% ESt50: 3.799 -0,2% TDax: 3.174 +0,7% Dow: 29.348 +0,2% Nas: 9.389 +0,3% Bitcoin: 7.777 -0,9% Euro: 1,1085 0,0% Öl: 65,45 +0,2% Gold: 1.561 +0,2%

Schlusskurse Freitag, 17.01.2020 18:00 Uhr

DAX: 13.526 +0,7% ESt50: 3.808 +0,9% TDax: 3.153 +0,7% Dow: 29.348 +0,2% Nas: 9.389 +0,3% Bitcoin: 7.991 -0,4% Euro: 1,1085 -0,5% Öl: 65,35 +1,1% Gold: 1.557 +0,3%

Freitag, 16. November 2018

Wie Privatversicherte für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen können.

Was viele gar nicht wissen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen langsamer als die zur gesetzlichen (GKV). So betrug der durchschnittliche jährliche Aufschlag in der PKV in den letzten zehn Jahren 3,05 Prozent, in der GKV dagegen 3,28 Prozent. Dessen ungeachtet muss jeder Privatversicherte sich darüber im Klaren sein, dass seine Versicherungsprämie über die Jahrzehnte anwachsen und im Rentenalter deutlich höher liegen wird als heute. 
Zur Vorsorge bieten die meisten Versicherer – neben den obligatorischen Alterungsrückstellungen, die die PKV-Anbieter im Gegensatz zu den Krankenkassen auf die hohe Kante legen müssen – Beitragsentlastungstarife an. Deren Prinzip: Man zahlt heute einen höheren Beitrag, im Alter dann einen niedrigeren. „Vorsorgesparen über den Versicherer“ gewissermaßen. Doch lohnt sich das überhaupt im Vergleich mit anderen Vorsorgevehikeln? 
Wie Modellrechnungen zeigen, kann es sich tatsächlich lohnen. Denn die Beiträge können zu 83 Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Bei Angestellten kommt begünstigend hinzu, dass der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte übernimmt. Gegenüber dem Sparen über Aktienanlagen, Banksparpläne oder Rürup-Rente sind Beitragsentlastungstarife die lukrativere Alternative.

Keine Kommentare:

Empfohlener Beitrag.

DWS gibt vorzeitige Auflösung der DWS FlexPension-Fonds bekannt. Was ist nun zu tun?

Viele Kunden sind von der vorzeitigen Auflösung der DWS FlexPension-Fonds betroffen. Diese haben die Fonds in ihrer Fondspolice ausgewählt....