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Dienstag, 6. November 2018

Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten.

Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der FĂ€lle kann dabei ein nennenswerter Schaden entstehen. Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten kĂ€me dann noch der Verdienstausfall hinzu. Noch grĂ¶ĂŸeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen Verkehrsunfall verursacht. FĂŒr den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhĂ€ngig“).

In mittlerweile sechs BundeslĂ€ndern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein und ThĂŒringen – ist Haftpflichtschutz fĂŒr Hundehalter aus diesen GrĂŒnden schon vorgeschrieben. Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefĂ€hrlich gelten, mĂŒssen deutschlandweit eine Police abschließen. Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in den anderen BundeslĂ€ndern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt. Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro JahresprĂ€mie erhĂ€ltlich, fĂŒr einen Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen. 

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