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Dienstag, 20. November 2018

Was tun bei einem Wildunfall?

753 Wildunfälle ereigneten sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) im Jahr 2017 durchschnittlich jeden Tag auf deutschen Straßen – ein neuer Rekord. Auch die Schadenssumme kletterte letztes Jahr mit 744 Millionen Euro auf ein Hoch. Pro Schaden entstanden im Schnitt um 5 Prozent höhere Kosten als im Vorjahr, was hauptsächlich an der modernen Technik in den Autos liegt: Die hilft zwar Unfälle zu vermeiden oder begrenzen, doch ihre Reparatur oder ihr Ersatz ist eben auch teuer. 

Wenn es zu einem Wildunfall gekommen ist, sollten Autofahrer nach GDV-Empfehlungen folgendermaßen vorgehen: 

1. Unfallstelle sichern (Warnblinklicht, Warndreieck) 
2. Polizei informieren 
3. Umgekommene oder verletzte Tiere in Ruhe lassen, nicht anfassen (Förster oder Jagdpächter holt Tiere gegebenenfalls ab) 
4. Schäden und Unfallstelle mit Fotos dokumentieren 
5. Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen (von Polizei, Förster oder Jagdpächter) 
6. Versicherer anrufen (vor Reparatur, Verkauf oder Verschrottung des Autos)

Freitag, 4. November 2016

Naivität oder Optimismus? Jeder 3. Deutsche hält Rente für sicher

Die relevanten Zahlen liegen auf dem Tisch und werden auch von keiner ernst zu nehmenden Partei bezweifelt. Ihnen zufolge wird es in einigen Jahren eng mit der gesetzlichen Rente; entweder muss das Rentenniveau langfristig auf unter 40 Prozent sinken oder die Beiträge klettern in nicht mehr sozialverträgliche Höhen.

Die Regeln solch einfacher Artithmetik scheinen 31 Prozent der Deutschen nicht zu überzeugen: An eine zukünftigen Rentenlücke wollen sie einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage zufolge nicht glauben. Und nicht  nur das: 92 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand beibehalten können. Vor allem junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren, geben sich immun gegen die Aussagekraft der Zahlen, die ihnen allerdings in weiten Teilen gar nicht bekannt sind - die Studie attestiert dieser Gruppe fehlendes Interesse und Informationsmangel. Dabei hat gerade sie die besten Karten für die notwendige private Vorsorge, denn ein früher Einstieg bürgt für hohe Erträge bei Rentenbeginn.



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler 

Dienstag, 13. Mai 2014

Podiumsdiskussion mit Keynote-Speaker Dr. Frank Schirrmacher

Bin heute auf der Pools and Finance, jetzt 10.30 Uhr im hochspannenden Vortrag mit Dr. Frank Schirrmacher, Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung, ist einer der einflussreichsten Denker im Jahr 2013. Die amerikanische Zeitschrift Neesweek rühmte Schirrmacher als einen der führenden Intellektuellen. Im Jahr 2004 erschien sein Bestseller "Das Methusalem-Komplott", der mittlerweile in 14 Sprachen übersetzt wurde.
Aus diesem nehme ich selbst auch Ansätze und Fakten in meiner Mandantenansprache und Beratung. Das Buch kann ich ihnen nur empfehlen.
Heutiger Vortrag: "Der Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Finanzwelt". Darunter viele interne Infos aus der Politik und aus Gesprächen mit 
politischen Entscheidungsträgern.