Kurse

DAX: 10.887 -0,3%ESt50: 3.070 -0,2%TDax: 2.517 -0,5%Dow: 23.996 +0,0%Nas: 6.971 -0,2%Bitcoin: 3.185 -0,2%Euro: 1,1465 -0,3%Öl: 60,59 -1,0%Gold: 1.288 +0,1%

Empfohlener Beitrag.

*Exklusiv* Ankauf ihrer Police - in wenigen Minuten garantiert mehr für die Lebensversicherung

Wir haben ganz neu ein attraktives und exklusives Angebot für unsere Mandanten/innen und Interessenten/innen. Unser Partnerunternehmen kauf...

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Mehr als jeder vierte Deutsche von Cyber-Kriminalität betroffen.

Nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Norton by Symantec wurden 2017 rund 23 Millionen Bundesbürger Opfer von Cyber-Kriminalität. Dabei entstand ein Schaden von annähernd 2,2 Milliarden Euro. Vor allem drei Delikte stechen hervor: 

- Erpressung: Eine Trojaner-Software verschlüsselt alle Daten, für die Entschlüsselung wird ein Lösegeld verlangt (dessen Zahlung allerdings nicht unbedingt zum Erfolg führt);
- Identitätsdiebstahl: Im Namen des ahnungslosen Opfers wird hochwertige Ware zum Beispiel an eine Packstation geordert und dort abgeholt, bevor der Betrug auffliegt; 
- Kreditkartenbetrug: Mit gestohlenen Kreditkartendaten wird Geld abgehoben oder Ware bezahlt. 

Das Angebot an Cyber-Versicherungen, mit denen sich auch Privatkunden gegen derlei Gefahren wappnen können, wächst seit einigen Jahren rasant. Die Leistungen unterscheiden sich allerdings teils deutlich. Schutzbausteine gibt es beispielsweise für Online-Shopping, Online-Banking, Datenverschlüsselung, Schadsoftware, DoS-Attacken, Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch. Neuerdings lassen sich auch Smarthome-Systeme bzw. -Komponenten gegen Cyber-Angriffe versichern.