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Montag, 12. November 2018

Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern drohen kostspielige Schäden. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss. Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten Versickerungsflächen bieten. 

Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage,  ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudepolice mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.

Mittwoch, 30. August 2017

WICHTIG Erweiterung des Versicherungsschutzes gegen Elementarschäden

Wetterextreme und dadurch verursachte Naturkatastrophen sind mittlerweile auch in Deutschland alltäglich geworden. Ob Hochwasser, Starkregen oder heftige Schneefälle: Die Bilder der schweren und mitunter sogar existenzbedrohenden Schäden verdeutlichen die möglichen Folgen der Naturgewalten. Wir müssen uns darauf einstellen, dass Schäden an Immobilien und deren Inventar - verursacht durch Naturgefahren - im Rahmen des Klimawandels weiter zunehmen werden.

Sie können sich vor den finanziellen Auswirkungen dieser Ereignisse schützen, in dem Sie den Versicherungsumfang der Wohngebäude- und/ oder Hausratversicherung um den Schutz für Elementarschäden erweitern.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.
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Samstag, 25. Juni 2016

#Versicherungstipp "Starkregen-Risiko" versicherbar ohne Prüfung des Risiko-Ortes (ZÜRS)

Die Medien berichten immer wieder über neue Unwettermeldungen, die sich im Bundesgebiet ereignen. Die versicherten Schäden der schweren Überschwemmungen im Süden des Landes werden aktuell auf über 1 Milliarde Euro geschätzt.

Der Staat weist die Betroffenen auf die Absicherung einer Elementarschadenversicherung hin. Doch bei vielen Versicherungsorten besteht aufgrund einer zu hohen Gefährdung laut ZÜRS keine Möglichkeit, sich gegen derartige Elementarschäden zu versichern. Das Risiko „Starkregen“ ist dabei sicher eine der häufigsten Ursachen.


Quelle: Screenshot ASC Partnernews
Absoluter Versicherungstipp: Die NV-Versicherungen unser Produktpartner, bietet in Ihrer Hausratversicherung das Risiko „Starkregen“ außerhalb der Elementardeckung an!
  • ohne ZÜRS-Prüfung
  • ohne Selbstbeteiligung
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Versicherte Gefahr: 

Starkregen ohne ZÜRS-Prüfung (im Schadenfall kein Selbstbehalt)
Gerne berechnen wir für Sie ein unverbindliches Angebot und vergleichen den bei Ihnen bestehenden Hausrat-Vertrag mit unserem Angebot.

Fairplay: Wer erstklassig informiert, muss auch belohnt werden. 


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.