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Kassenpatienten werden 2019 entlastet

Gesetzlich Krankenversicherte müssen mit Beginn des neuen Jahres weniger für ihre Gesundheitsversorgung bezahlen. Dafür sorgt neben gesetzl...

Montag, 31. Dezember 2018

Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2019


Flottenversicherung wird digital - Angebot für Gewerbetreibende

Wir bieten sehr interessante Konditionen auch für die Flottenversicherung von 3 bis zu 14 Fahrzeugen im Werkverkehr.
Die Verfügbarkeit von Firmenfahrzeugen hat Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Unfälle, Diebstähle oder Pannen stellen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Bei einer Flottengröße von 3 bis maximal 14 ziehenden Fahrzeugen bietet unserer Kooperations-Versicherer ein Kleinflottenmodell umfassenden Schutz vor den finanziellen Folgen dieser Risiken.

Hier weitere Vorteile neben den bereits bekannten Vorteilen unseres Kleinflottenmodells:

-       Attraktiver Preisnachlass je nach Schadenverlauf
-       Günstige Sondereinstufung für neu hinzukommende Fahrzeuge
-       Preisvorteil für Geschäftsführer-Fahrzeuge
-       Keine Einschränkung hinsichtlich des Fahrerkreises, der jährlich gefahrenen Kilometer und des nächtlichen Abstellplatzes
-       Ein voll automatisierter Prozess für Qualität und Geschwindigkeit
-       Es sind keine Abstimmungen oder Anfragen im Werkverkehr nötig
-       Ein starkes Produkt hat einen einfachen Prozess

Zur weiteren Vereinfachung werden Sondereinstufungen des  
Vorversicherers übernommen und es besteht die Möglichketi die Versicherung durch 
neue Produktbausteine zu individualisieren.

Werterhalt Garantie Firmen:
Verlängerung der Neu- und Kaufpreisentschädigung auf 36 Monate

RabattSchutz Firmen:
Sicherung der Schadenfreiheitsklasse trotz Schaden

WerkstattBonus Firmen:
Steuerung in eine Allianz Partnerwerkstatt (10 % Nachlass auf Kasko)

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist stark gestiegen.

Der Bund will mehr Anleihen als im Vorjahr ausgeben.

Dax vor US-Zinsentscheidung abwartend erwartet.


Ab Januar gibt es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse

Die Normen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) haben einen Ruf wie Kruppstahl – deutsche Wertarbeit, auch international anerkannt. Da lag die Idee nahe, auch für finanzielle Belange ein Regelwerk mit DIN-Segen zu entwerfen, um eine allgemeinverbindliche, transparente Grundlage zu schaffen. Bereits seit 2014 gibt es die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“, die allerdings als Vornorm nicht alle beteiligten Kreise einbeziehen muss und weniger Bindungskraft als eine Norm entfaltet. 

Seit ebenjenem Jahr haben auch 28 stimm- und vetoberechtigte Parteien – Banken, Verbände, Initiativen, Verbraucherschützer, Versicherer, Vertriebe, Wissenschaftler – über einer Norm gebrütet, nun ist sie in trockenen Tüchern: DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ kann ab Januar 2019 in der Finanzberatung eingesetzt werden. 

Ob das Regelwerk wirklich gebraucht wird, ist nicht unstrittig – manche Kritiker bemängeln, dass das starre Konzept zu wenig Individualität zulasse. Im Fokus der Norm stehen im Wesentlichen Altersvorsorge, Versicherungsschutz und Liquidität. Der Grundsatz lautet, die existenziellsten Risiken zuerst abzusichern und dann sinnvolle zusätzliche Vorsorge zu betreiben. Produktempfehlungen finden sich in der neuen Norm naturgemäß keine, sie zeigt nur einen Bedarf auf. Für die Lösungen braucht es weiterhin professionelle Beratung – die allerdings auch schon bei der DIN-Analyse hilfreich ist.

Freitag, 14. Dezember 2018

#EZB mit Zuversicht - und Vorsicht

Goldpreis tritt auf der Stelle

Die Stunde des Assets Gold schlägt nach gängiger Lehre immer dann, wenn die Kapitalmärkte von Krisen erschüttert oder zumindest bedroht werden. An solchen gab es eigentlich in letzter Zeit keinen Mangel – Trumps Handelskonflikte, Italiens Staatsschulden-Malaise, Brexit-Ungewissheit, TürkeiKrise, um nur einige zu nennen. 

Dessen ungeachtet bewegt sich der Goldpreis jedoch schier unerschütterlich seitwärts. Selbst als die großen Börsenindizes im Oktober um 7 Prozent in die Tiefe rauschten, machte Gold lediglich 3 Prozent gut. Unterm Strich steht auf Jahressicht allerdings ein Minus. Mögliche Erklärungen: Die Anleger haben robustere Nerven als früher und vertrauen darauf, dass politische Börsen kurze Beine haben; die US-Leitzinsen steigen, damit wird die sichere Alternative Anleihe wieder attraktiver; es wurde zuletzt mehr Gold produziert als nachgefragt. 

Die Analysten sehen mehrheitlich auch für das kommende Jahr keinen neuen Goldrausch voraus. Es sei denn, die Börsen erleben einen veritablen Crash. Die größte Hoffnung von Goldinvestoren liegt derzeit im wachsenden Reichtum der Schwellenländer, wo Gold von Privatleuten tendenziell stärker nachgefragt wird als in den Industriestaaten. Einstweilen dürfte das Edelmetall lediglich als Beimischung für Anleger taugen, die im Fall der Fälle gern einen handfesten Wert in der Hinterhand haben möchten.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Wo Autofahrer dem größten Risiko ausgesetzt sind

Jeder neunte deutsche Autofahrer (11,4 Prozent) hat pro Jahr einen – versicherungsrelevanten – Schaden zu beklagen. Bei knapp 4 Prozent kommt es auch zu Personenschäden. Das geht aus dem „Karambolage-Atlas 2018“ hervor, der von einem großen Versicherer erstellt wird. 

Die Unfallhäufigkeit schwankt jedoch deutlich zwischen einzelnen Regionen. An der Spitze liegen Oberhausen mit 20 Prozent, Flensburg mit 19, der Hochtaunus- und der Saarpfalz-Kreis mit jeweils 16,7, Olpe mit 16,6 und Duisburg mit 15,8 Prozent. Es folgen die Großmetropolen Berlin (15,5) und Hamburg (15,4), danach Frankfurt/Main und das Weimarer Land (je 15,3). München, Köln, Schwerin, Essen, Düsseldorf, Jena, Aachen, Freiburg im Breisgau und Chemnitz rangieren ebenso zwischen 14 und 15 Prozent wie Ostholstein, der Saale-Holzland- und der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Landkreise Regensburg und Landshut. 

Die Kosten belaufen sich im Bundesschnitt auf rund 2.300 Euro pro Auto und Karambolage. Nur gut jeder dritte Schadensfall wird von den Haftpflichtversicherern übernommen, 60 Prozent entfallen auf den Kaskobereich. Zwischen den Geschlechtern gibt es übrigens keinen nennenswerten Unterschied in puncto Schadenshäufigkeit. 

Stefan Scharffetter: "Die Jahresendrally können wir begraben"

NYSEinstein am 10.12.2018: "Am Markt gelten neue Regeln - 500-Punkte-Spr...

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Krankenzusatzversicherungen knacken 8-Millionen-Marke

Es gibt einen „heimlichen Star“ unter den Versicherungen: Krankenzusatzpolicen. 
Seit vielen Jahren gewinnt diese Sparte stetig an Beliebtheit bei den Bundesbürgern. Im zurückliegenden Jahrzehnt nahm die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen um über 26 Prozent zu, wie der PKVVerband kürzlich vermeldete. 2017 war ein Anstieg von 1,3 Prozent zu verzeichnen, womit nun 8,02 Millionen Policen in deutschen Versicherungsordnern liegen. 
Gesetzlich Versicherte können mit den Zusatzpolicen beispielsweise ihre Zuzahlungen zu Zahnbehandlungen, Sehhilfen, Medikamenten, Naturheilverfahren oder Hörgeräten deutlich reduzieren. In vielen Bereichen sichern sie sich mit den Ergänzungstarifen den Status von Privatpatienten. 
Der Leistungsumfang und die Bedingungen der Tarife unterscheiden sich allerdings mitunter stark, ebenso die Prämien. Ein Vergleich gestaltet sich daher anspruchsvoll – unabhängige Beratung gibt’s beim Versicherungsmakler des Vertrauens.