Freitag, 25.09.26 18:00 Uhr

DAX 25.409 +0,6% ESt50 6.303 +0,5% MSCI World 4.957 +0,6% Nas 27.069 +0,5% Bitcoin 74.346 +0,3% Euro 1,1391 +0,0% Öl 104,3 -2,1% Gold 4.286 %

Donnerstag, 17.09.2026 18:00 Uhr

DAX 25.717 +0,7% ESt50 6.323 +0,9% MSCI World 4.920 +0,9% Nas 26.398 +1,6% Bitcoin 66.832 +0,7% Euro 1,1476 +0,1% Öl 104,8 -0,9% Gold 4.354 +2,1%

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Mittwoch, 22. Februar 2017

Die Kasko der Bauherren

Der Winter verläuft milde, in Kürze beginnt wieder die Bausaison. Zeit, sich Gedanken um den Versicherungsschutz für Bauvorhaben zu machen. Was für das neu gekaufte Auto eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich eine Kasko abzuschließen, wird beim Hausbau häufig vergessen.

Nachstehend einige Beispiele aus der Praxis was schief laufen kann – ohne Versicherungsschutz droht der Traum vom Eigenheim zu platzen:
  • Unbekannte besprühen nachts 6 Doppelhaushälften mit schwarzer Farbe – Schadenhöhe 32.544 €
  • Infolge eines außergewöhnlich starken Sturmes werden 2 Lichtkuppeln aus ihrer Halterung gerissen, durch eindringendes Regenwasser entsteht weiterer Schaden – Entschädigung 19.544 €
  • Aus dem verschlossenen Rohbau eines Wohngebäudes werden Teile der bereits installierten Heizungsanlage demontiert und gestohlen – Schadenhöhe 3.054 €
  • Erdgeschoss und Keller werden durch einen sehr starken Wolkenbruch ca. 50 cm unter Wasser gesetzt. Große Teile der Klima- und Heizungsanlage sowie Estrich und Wandputz werden beschädigt – Schadenhöhe 24.898 €
Die Bauleistungsversicherung schützt sowohl den Bauherrn, als auch die Gewerke. Über das Umlageverfahren kann Ihr Kunde die Kosten für die Bauleistungsversicherung auf die einzelnen Betriebe umlegen. Die Kostenumlage muss ausdrücklich vertraglich vereinbart werden. Es genügt der Zusatz: „Der Auftraggeber schließt eine Bauleistungsversicherung ab. Der anteilige Beitrag wird mit 1,5 - 3 % von der Schlussrechnungssumme abgezogen.“
Die Top-Angebote unseres Kooperationspartners ASC Bauleistungs-Konzepte bieten umfassenden Versicherungsschutz für private Bauvorhaben zu günstigen Beiträgen.

Beispiel:
Bausumme 250.000 €
SB-Variante 250 €
Vertragslaufzeit bis Bauende / Einzug max. 3 Jahre - Verlängerung möglich
Einmalbeitrag inkl. Versicherungsteuer: 312,38 € (ASC-Basler) und 267,75 € (ASC-HDI)



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Dienstag, 14. Februar 2017

Handwerkliche und mit erhöhter Gefährdung sparen jetzt bei der Unfallrisikoschutz

Mit einer der besten Anbieter für eine private Unfallversicherung die Basler Versicherungen, hat diesen Monat seine Berufsgruppeneinteilung völlig neu konzipiert. In Kooperation mit dem Maklerdeckungskonzeptanbieter ASC, bieten wir diesen exklusiven Tarif seit heute an. Damit kommen viele Berufe mit handwerklicher Ausprägung oder erhöhter Gefährdung dennoch in der preisgünstigsten Gefahrengruppe A unter.
Hierdurch können in 184 Fällen (Berufen) eine Prämienersparnis erzielt werden. 







Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Freitag, 10. Februar 2017

#Finanztipp - Ist eine BU für ihren Beruf zu teuer, es bestehen Vorerkrankungen oder falscher Beruf?

Die Barmenia Versicherung hat mit dem Tarif der Opti5Rente. die eigene weitere Produktlinie erweitert. Deren Angebot besteht nun aus der Opti5Rente, dem Top- und dem Premium-Schutz. 
Die Barmenia-Opti5Rente bietet eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen, schweren Erkrankungen, Verlust von Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit und Krebserkrankungen.
Dabei ist die Opti5Rente eine echte Alternative oder auch Ergänzung zur BU: Die Zahlung der vereinbarten Rente erfolgt, sobald einer der 5 Leistungsbausteine greift und zwar immer in voller Höhe - egal welcher Baustein zutrifft. Wahlweise bis zum Alter von 67 Jahren oder ein Leben lang.

Bei den neuen Opti5Renten verzichtet die Barmenia weiterhin auf ein ordentliches Kündigungsrecht und bleibt bei der kundenfreundlichen Variante der konstanten Beiträge. Die Opti5Rente ist mit gleichbleibenden Prämien bis zum Rentenalter kalkuliert!
In allen 3 Produktvarianten sind im Rahmen des Organbausteins, fest definierte schwere Erkrankungen neu hinzugekommen. 
Im Top und Premium-Schutz wurden außerdem der Grundfähigkeiten-Baustein (75 Punkte) und die Pflegeabsicherung (Leistung ab Pflegegrad 2) verbessert.




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Freitag, 27. Januar 2017

Infofilm Sterbegeldversicherung




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Freitag, 20. Januar 2017

Das neue Pflegestärkungsgesetz II (PSGII) ab 01.01.2017 in Zahlen

Ab 1. Januar 2017 trat das Pflegestärkungsgesetz II (PSGII) in Kraft. Hierdurch ist das Thema Pflege wieder stark in den Medien vertreten und ruft auch bei vielen Lesern Fragen auf. 

Wir bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche an, denn trotz PSGII bleibt die gesetzliche bzw. private Pflegepflichtversicherung weiterhin nur eine Teilkaskodeckung mit entsprechenden Versorgungslücken. 

Heute möchten wir Sie umfänglich über die wichtigsten Änderungen informieren:

Was sind die wichtigsten Neuerungen ab 01.01.2017?

I. Grade statt Stufen:

Die bisherigen Pflegestufen werden zu Pflegegraden. Bestehende Pflegebedürftige werden wie folgt umgestellt bzw. gemäß PSGII „automatisch übergeleitet“: 

Pflegestufe 0 –> Pflegegrad 2
Pflegestufe 1 –> Pflegegrad 2
Pflegestufe 1 und eingeschränkte Alltagskompetenz –> Pflegegrad 3
Pflegestufe 2–> Pflegegrad 4
Pflegestufe 2 und eingeschränkte Alltagskompetenz –> Pflegegrad 4
Pflegestufe 3 –> Pflegegrad 4
Pflegestufe 3 und eingeschränkte Alltagskompetenz –> Pflegegrad 5
Härtefall –> Pflegegrad 5 

II. Leistungen:

Geldleistung ambulant
Pflegegrad 1 –> 125 Euro (Geldbetrag zur Erstattung der Betreuungs- und Entlastungsleistungen)
Pflegegrad 2 –> 316 Euro
Pflegegrad 3 –> 545 Euro
Pflegegrad 4 –> 728 Euro
Pflegegrad 5 –> 901 Euro

Sachleistung ambulant
Pflegegrad 1 –> --
Pflegegrad 2 –> 689 Euro
Pflegegrad 3 –> 1.298 Euro
Pflegegrad 4 –> 1.612 Euro
Pflegegrad 5 –> 1.995 Euro

Leistungsbetrag stationär
Pflegegrad 1 –> 125 Euro
Pflegegrad 2 –> 770 Euro
Pflegegrad 3 –> 1.262 Euro
Pflegegrad 4 –> 1.775 Euro
Pflegegrad 5 –> 2.005 Euro 

III. Das neue Begutachtungsassessment (NBA):

Durch diese Begutachtungsmethode soll die Grundlage der Einstufung in einen Pflegegrad weniger durch „Minutenzählerei“ wie beispielsweise für Kämmen oder Anziehen sein, als vielmehr durch die Betrachtung von sechs verschiedenen Teilbereichen. Diese sind:

  • Mobilität 
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten 
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen 
  • Selbstversorgung 
  • Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen 
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Der nächste Urlaub kommt bestimmt - Buchen und dabei den Reiseschutz nicht vergessen

In den folgenden Monaten buchen viele die nächste Urlaubsreise. You@Net Financial Services unterstützt sie, mit dem für Sie optimalen Reiseschutz (am besten in Form einer kostengünstigen Jahresversicherung).


Die Deutschen sind und bleiben Reiseweltmeister. 40 Millionen Deutsche verreisen jährlich nicht organisiert und nur ein Drittel der organisierten Reisen wird mit Reiseschutz gebucht.
Unser Lieblingspartner die Allanz Global Assistance hat im letzten Jahr umfirmiert, die neue Bezeichnung lautet AWP P&C S.A. (AWP steht für Allianz Worldwide Partners). ELVIA und Allianz Global Assistance bleiben als Marken von Allianz Worldwide Partners aber unverändert bestehen. Diese bieten eine Vielzahl von Produkten rund um das Thema Urlaub, zum Beispiel den Jahres-Reiserücktritt-Vollschutz.

Versicherungen für die schönste Zeit des Jahres
Am Strand liegen, beim Tauchen Unterwasserwelten erkunden, Skifahren, den Jakobsweg erwandern oder bei Städtereisen Kultur tanken - jetzt rollt die Reisewelle wieder. Die AWP P&C S.A. bietet mit den Reiseschutz-Produkten maßgeschneiderte Lösungen, damit Sie sicher in den Urlaub starten können.

Bein gebrochen? Gebuchter Strandurlaub in der Türkei wird nicht angetreten und muss storniert werden?
Allianz Worldwide Partners zahlt die Stornogebühr des Hotels bzw Pauschalreise.

Elternteil zu Hause ist schwer erkrankt? Urlaub muss abgebrochen werden?
Allianz Worldwide Partners ersetzt die nicht genutzten Reiseleistungen vor Ort und die Mehrkosten der unplanmäßigen Rückreise.

Ausrutscher am Pool in Spanien? 2 Tage Krankenhaus und dann ein Gipsbein?
Allianz Worldwide Partners ersetzt die Arzt- und Krankenhauskosten sowie gegebenenfalls die Kosten für den Krankenrücktransport.
Gemeinsam mit der Allianz Global Assistance bieten wir Ihnen die Möglichkeit, online für Ihre Urlaubsreise die passende Reiseversicherung abzuschließen.


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Montag, 16. Januar 2017

Es geht fast alle an – doch beim Thema Pflege herrscht Unwissenheit

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat noch gar nicht vom Pflegestärkungsgesetz II gehört, das zum Jahresanfang in Kraft getreten ist. Dabei bringt es wichtige Änderungen mit sich. So begründet künftig auch Demenz eine Pflegebedürftigkeit und damit einen Leistungsanspruch; aus den drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. In einer Umfrage gaben lediglich 11 Prozent der Bundesbürger an, sich mit der anstehenden Reform schon auseinandergesetzt zu haben. Immerhin 38 Prozent wussten, dass es auf dem Feld irgendwelche Änderungen geben soll.

Auch andere Fakten rund um die Pflege sind weitgehend unbekannt. In einer weiteren Umfrage räumten 61 Prozent der unter 40-Jährigen ein, sich noch nie mit dem Thema befasst zu haben. Über alle Altersgruppen hinweg waren es 46 Prozent. Entsprechend groß sind die Wissenslücken: Nur rund jeder dritte Befragte konnte beispielsweise die Kosten eines Heimplatzes annähernd schätzen (derzeit im Bundesschnitt circa 3.600 Euro monatlich, bei großen regionalen Unterschieden). Dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil dieser Kosten deckt, wissen hingegen weit mehr als die Hälfte der Bürger. Konsequenzen in Form privater Vorsorge ziehen jedoch bislang die wenigsten.



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Investmentfonds auf Beliebtheitshoch

Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent. 

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparbuch passé wäre: Beim „Vermögensaufbau“ – ein Begriff, der heutzutage nicht oft in einem Satz mit „Sparbuch“ genannt wird – für Kinder und Familie steht es noch immer auf Rang eins. Die klassische Kapitallebensversicherung dominiert dagegen die Altersvorsorge. In beiden Bereichen landen Aktien auf Rang zwei. Geht es aber um den langfristigen Vermögensaufbau, stehen Investmentfonds ganz oben in der Gunst der Deutschen, ebenfalls gefolgt von Aktien. Solange die Zinsmisere andauert, und für ein baldiges Ende spricht wenig, ist sicherlich mit weiteren Beliebtheitszuwächsen der renditestarken Anlageformen zu rechnen. 

Unserer Empfehlung nach kommt niemand mehr um die fachgerechte unabhängige Beratung für die Anlage in Investmentfonds oder Aktien herum. Anders ist mittel- bis langfristig ein Kapitalverzehr (Inflation, Negativzinsen) nicht abwendbar. Zudem sichert es das eigene Vermögen, da nicht in Geldwerte sondern in Sachwerte investiert wird.
Erstaunlich finden wir die Ergebnisse der o. g. forsa-Umfrage, nachdem die sog. Kapitallebensversicherung auf dem Rang eins tangiert. Ein Produkt das wir komplett ablehnen und uns in der täglichen Beratungspraxis auch kaum mehr begegnet. Entweder ist die Umfrage einfach schlecht gemacht oder der Befragte wird durch den Begriff der Kapitallebensversicherung diese zu bejahen aufgefordert, da keine Alternativen zur Auswahl standen. Wir raten mit Begründung schon seit über 10 Jahren, Hände weg das ist reine Geldvernichtung.


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Dienstag, 10. Januar 2017

Ältere Immobilienkäufer stehen vor höheren (Kredit-)Hürden

Seit März 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen für Eigenheimkredite verschärft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere Kreditwürdigkeitsprüfung auswirkt, lässt sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.

Demnach sind die Zeiten vor allem für Interessenten jenseits der 40 Jahre härter geworden. Im ersten Halbjahr nach der Reform sank das Volumen der von 40- bis 50-Jährigen abgeschlossenen Kreditverträge um 4 Prozent. Das würde auf den Gesamtmarkt umgelegt eine Summe von 1,2 Milliarden Euro bedeuten. Bei den 60- bis 70-Jährigen betrug der Rückgang sogar 12,1 Prozent. Anders als befürchtet leiden junge Kreditanwärter dagegen kaum unter der neuen Praxis: Die 18- bis 30-jährigen steigerten ihr Kreditvolumen um 8,5 Prozent. 

Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die Bundesregierung kürzlich angekündigt, die Zügel wieder etwas zu lockern. Künftig sollen „Wertsteigerungen von Wohnimmobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ stärker in die Bonitätsanalyse einbezogen werden.


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Montag, 9. Januar 2017

#Urteile - Auch Bauspar-Darlehensgebühren sind unzulässig

Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt. 

In neueren Bausparverträgen sind die Gebühren gar nicht mehr vorgesehen, früher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit älteren Verträgen und noch nicht oder erst kürzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drängt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijährige Verjährungsfrist. Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer Gebührenrückerstattung rechnen. 


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Freitag, 6. Januar 2017

BU-Rating des Institut für Vorsorge und Finanzplanung – ALTE LEIPZIGER mit bestem Ergebnis!

Zum Ende das Jahres 2016 hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung erstmals selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungen geratet. Dabei hat die ALTE LEIPZIGER überzeugt und mit einer Gesamtnote von 1,2 das beste Ergebnis erzielt! 
Die ALTE LEIPZIGER Leben ist ein TOP-Anbieter im Bereich der Berufsunfähigkeitsabsicherung. Untersucht wurden 38 Tarife von 37 Anbietern, die anhand von 85 Kriterien in folgenden Teilbereichen bewertet wurden: 
- Unternehmensqualität 
- Preis-Leistung 
- Flexibilität 
- Transparenz 
Den Schwerpunkt des Ratings bildet der Teilbereich Preis-Leistung mit 50 % Gewichtung. In diesen Teilbereich fließen auch Brutto- und Nettobeiträge ausgewählter Musterfälle in die Bewertung ein. 

Wir als unabhängiger Versicherungsmakler berücksichtigen vielerlei Beurteilungen/Analysen unterschiedlicher Bewertungsunternehmen, mit unserer langjährigen Praxiserfahrungen ergeben sich daraus unsere Produktempfehlungen an unsere Mandaten/innen.


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Laufende Verzinsung in der Lebensversicherung sinkt - Trend 2017

Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt. 

Angesichts des Zinsdrucks überrascht es nicht, dass der Pfeil nach unten zeigt. Lediglich drei Anbieter (Swiss Life Deutschland, HanseMerkur24 und SV SparkassenVersicherung) müssen ihre laufende Verzinsung nicht absenken. Bei allen anderen sind Kürzungen von bis zu 1,0 Prozent zu verzeichnen. Die Schere bei der laufenden Verzinsung 2017 klafft nach jetzigem Stand zwischen 1,75 und 3,10 Prozent. Auf letzteren Wert kommt das Versorgungswerk der Presse. Aber auch fünf weitere Versicherer können eine in Niedrigzinszeiten äußerst respektable Drei vor dem Komma ausweisen. Am anderen Ende der Skala kommen vier Anbieter nicht über 2,0 Prozent hinaus. Im Gesamtdurchschnitt stehen 2,57 Prozent zu Buche, 0,35 Prozent weniger als 2016.


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Montag, 2. Januar 2017

2017!!! EIN GUTES NEUES JAHR!!!

Wir wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr! Zufriedenheit, Gesundheit und Liebe. Herzlichst Ihr Jens Artur Förster




Freitag, 30. Dezember 2016

Patient Pflegeversicherung

Die private Pflegezusatzversicherung steht vor neuen Herausforderungen. Sie muss die Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen durch das zweite Pflegestärkungsgesetz bewältigen die zum 01.01.2017 wirksam werden und sich am Markt als unverzichtbarer Versicherungsschutz für den dritten Lebensabschnitt etablieren.



Grund und Anlass für PORTFOLIO INTERNATIONAL, ein Sonderheft zum Thema herauszugeben. 
Heute mein Tipp zur informativen Lektüre.



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Donnerstag, 29. Dezember 2016

#Firmen Dienstfahrrad: Mit Vollkasko in die Pedale

Voll im Trend: Auf zwei Rädern zur Arbeit

Das Fahr­rad gewinnt deutschland­weit mehr und mehr an Be­deutung. Das gilt sowohl für den Freizeit­bereich als auch für die Fahrt zur Arbeits­stätte.
Diesen Trend haben viele Arbeit­geber erkannt und nutzen ihn, um Mit­arbeiter lang­fristig an ihr Unter­nehmen zu binden, indem sie ihnen ein Dienst­fahrrad zur Ver­fügung stel­len.



Fahrrad-Vollkaskoversicherung(Gewerbe) für Dienstfahrräder:

  • Versicherbar sind Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs von 1.500,- bis 7.500,- Euro
  • Diebstahl
  • Teilediebstahl
  • Vandalismus
  • Fall- und Sturzschäden
  • Unfallschäden
  • Schäden durch unsachgemäße Handhabung
  • Verschleißschäden
  • Feuchtigkeitsschäden
  • Elektronikschäden
  • freie Händlerwahl im Reparaturfall

Wussten Sie schon?

In 2014 ist die private Fahrrad-Vollkasko der Ammerländer Versicherung mit dem Innovationspreis in Gold ausgezeichnet worden!



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Donnerstag, 22. Dezember 2016

#Fakten Diese Schäden waren in der Kfz-Teilkasko 2015 die häufigsten

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Kfz-Schadensbilanz im Teilkaskobereich für das vergangene Jahr vorgelegt. Ausgeschüttet wurden insgesamt fast drei Milliarden Euro. 

Auf dem ersten Rang unter den Schadensursachen steht nach wie vor der Glasbruch, auch wenn die Zahl diesbezüglicher Schadensfälle gegenüber 2014 um 2 Prozent auf 2.156.000 zurückging. 1,134 Milliarden Euro kostete die Reparatur von Windschutzscheiben, Seitenspiegeln und Scheinwerfern. Die zweithöchsten Leistungen wurden für Wildschäden ausgeschüttet (653 Millionen Euro), wenngleich deren Zahl mit 263.000 unter der von Naturgewaltenschäden blieb. Diese wurden 296.000 Mal reguliert – eine Zunahme um satte 69 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wegen des geringeren Durchschnittswerts kosteten die Schäden durch Sturm, Blitz, Überschwemmungen und Hagel aber „nur“ 570 Millionen Euro.

Einen leichten Rückgang um 4 Prozent verzeichneten die Versicherer bei Marderschäden: Kühlwasserschläuche, Gummidichtungen und Stromleitungen wurden 207.000 Mal zur Beute der putzigen, aber mit scharfen Beißerchen ausgestatteten Tiere. Der Gesamtschaden belief sich auf 63 Millionen Euro. Deutlich teurer waren Diebstähle aus dem Auto, oftmals begleitet von Vandalismus. Die 117.000 Fälle kosteten 228 Millionen Euro. Komplette Autos wurden 19.000 Mal gestohlen – 291 Millionen Euro betrug der Schaden.

Aus unserer Sicht ist aus dieser Statistik eindeutig ablesbar, auf welche Leistungskriterien es sich bei ihrer KFZ-Versicherung ankommt. Gerade die "günstigen" Tarife, glänzen durch meist unbeachtete "versicherte Leistungsdefizite". Klassisch der Punkt Wildschäden. Oftmals sind nicht Unfälle mit jeglichen Tieren versichert, sondern in den Bedingungen eingeschränkt auf Tierarten oder Schulterhöhe bestimmter Wildtiere.
Vielleicht ist das ja ein interessanter Punkt für Sie, das wir kostenfrei ihre derzeitige Autoversicherung überprüfen und ihnen die fehlenden Merkmale erläutern.

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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Kommt für Indexfonds (ETFs) das „dicke Ende“ ?

Die expansive Geldpolitik hat mit ihren Unmengen an Liquidität in den letzten Jahren die Börsenindizes kräftig befeuert. Davon profitierten passive Indexfonds (ETFs) besonders, da sie die ausgewählten Indizes eins zu eins nachbilden. Auf rund zwei Billionen Euro werden die Investitionen in ETFs geschätzt, die Anleger vor allem mit ihren geringen Kosten locken.

Unter Analysten mehren sich nun allerdings die mahnenden Stimmen. Der Grund: Die Geldschwemme wird in absehbarer Zeit enden müssen, was den Höhenflug von Dow Jones & Co. einstweilen in eine Baisse verwandeln dürfte. Für die Anleger bedeutet das, dass sie über aktives Fondsmanagement nachdenken sollten. Denn nur mit aktiver Auswahl und Kontrolle lässt sich dem Trend entgegen performen. 

Hinzu kommt ein wachsendes strukturelles Risiko durch die ETFs: Diese könnten bei fallenden Kursen selbst zum Krisentreiber werden, da sie entsprechend an Wert verlieren und damit die schlechte Marktstimmung verstärken. 


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Dienstag, 20. Dezember 2016

Aktuelles zu den gesetzlichen Krankenkassen im anstehenden Jahreswechsel

Derzeit geben die Krankenkassen nach und nach die Zusatzbeiträge für 2017 bekannt. Insgesamt bleibt es im Markt ziemlich ruhig - zwar gibt es durchaus auch Erhöhungen der Zusatzbeiträge (Senkungen natürlich nicht), aber diese sind ziemlich moderat. Schaut man sich die aktuelle Übersicht der gesetzlichen Krankenkassen an, welche eine Beitragserhöhung vornehmen, so muss nun auch die bislang einzige Krankenkasse die ganz ohne Zusatzbeiträge auskam, die Metzinger BKK, ab 2017 auch einen solchen erheben wird. Eine finale Übersicht aller Zusatzbeiträge wird erst zum 02.01.2017 möglich sein. Der eigentliche Krankenkassenbeitrag - also der einheitliche Grundbeitrag - bleibt vorerst unverändert. Doch die Zusatzbeiträge unterscheiden sich erheblich. Wie auch schon gemeldet stehen zum Jahreswechsel einige Fusionen an: 

- Die BKK Braun-Gillette fusioniert auf die pronova BKK 
- Die Deutsche BKK fusioniert mit der BARMER GEK zur neuen Barmer
- Die E.ON BKK fusioniert auf die energie-BKK 
- Die Vereinigte BKK fusioniert auf die BKK VBU

Wir sind gerne behilflich bei der richtigen Auswahl und dem Wechsel einer/ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Vor allem bei der Möglichkeit unkompliziert die Höchstgrenzen einer Barauszahlung ihrer Krankenkasse zu erhalten. Ebenso haben wir die Möglichkeit, über eine Vergleichssoftware ihre passende Krankenkasse nach gewünschten Übernahmeleistungen herauszufiltern. Wir übernehmen den Wechsel für Sie komplett.


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Montag, 19. Dezember 2016

Beiträge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt

Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben gesorgt.

Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.


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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Es geht fast alle an – doch beim Thema Pflege herrscht Unwissenheit

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat noch gar nicht vom Pflegestärkungsgesetz II gehört, das zum kommenden Jahresanfang in Kraft tritt. Dabei bringt es wichtige Änderungen mit sich. So begründet künftig auch Demenz eine Pflegebedürftigkeit und damit einen Leistungsanspruch; aus den drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. In einer Umfrage gaben lediglich 11 Prozent der Bundesbürger an, sich mit der anstehenden Reform schon auseinandergesetzt zu haben. Immerhin 38 Prozent wussten, dass es auf dem Feld irgendwelche Änderungen geben soll.

Auch andere Fakten rund um die Pflege sind weitgehend unbekannt. In einer weiteren Umfrage räumten 61 Prozent der unter 40-Jährigen ein, sich noch nie mit dem Thema befasst zu haben. Über alle Altersgruppen hinweg waren es 46 Prozent. Entsprechend groß sind die Wissenslücken: Nur rund jeder dritte Befragte konnte beispielsweise die Kosten eines Heimplatzes annähernd schätzen (derzeit im Bundesschnitt circa 3.600 Euro monatlich, bei großen regionalen Unterschieden). Dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil dieser Kosten deckt, wissen hingegen weit mehr als die Hälfte der Bürger. Konsequenzen in Form privater Vorsorge ziehen jedoch bislang die wenigsten. 

Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.