Dienstag, 02.06.2020 12:30 Uhr

DAX: 12.017 +3,7% ESt50: 3.158 +2,6% TDax: 3.220 +1,1% Dow: 25.475 +0,4% Nas: 9.552 +0,7% Bitcoin: 9.040 -1,3% Euro: 1,1175 +0,4% Öl: 39,37 +2,0% Gold: 1.736 -0,2%

Freitag, 29.05.2020 18:00 Uhr

DAX: 11.587 -1,7% ESt50: 3.050 -1,4% TDax: 3.186 +0,4% Dow: 25.215 -0,7% Nas: 9.371 +0,0% Bitcoin: 8.443 -2,2% Euro: 1,1105 +0,2% Öl: 34,85 -1,6% Gold: 1.735 +0,9%

Donnerstag, 22. Dezember 2016

#Fakten Diese SchÀden waren in der Kfz-Teilkasko 2015 die hÀufigsten

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Kfz-Schadensbilanz im Teilkaskobereich fĂŒr das vergangene Jahr vorgelegt. AusgeschĂŒttet wurden insgesamt fast drei Milliarden Euro. 

Auf dem ersten Rang unter den Schadensursachen steht nach wie vor der Glasbruch, auch wenn die Zahl diesbezĂŒglicher SchadensfĂ€lle gegenĂŒber 2014 um 2 Prozent auf 2.156.000 zurĂŒckging. 1,134 Milliarden Euro kostete die Reparatur von Windschutzscheiben, Seitenspiegeln und Scheinwerfern. Die zweithöchsten Leistungen wurden fĂŒr WildschĂ€den ausgeschĂŒttet (653 Millionen Euro), wenngleich deren Zahl mit 263.000 unter der von NaturgewaltenschĂ€den blieb. Diese wurden 296.000 Mal reguliert – eine Zunahme um satte 69 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr. Wegen des geringeren Durchschnittswerts kosteten die SchĂ€den durch Sturm, Blitz, Überschwemmungen und Hagel aber „nur“ 570 Millionen Euro.

Einen leichten RĂŒckgang um 4 Prozent verzeichneten die Versicherer bei MarderschĂ€den: KĂŒhlwasserschlĂ€uche, Gummidichtungen und Stromleitungen wurden 207.000 Mal zur Beute der putzigen, aber mit scharfen Beißerchen ausgestatteten Tiere. Der Gesamtschaden belief sich auf 63 Millionen Euro. Deutlich teurer waren DiebstĂ€hle aus dem Auto, oftmals begleitet von Vandalismus. Die 117.000 FĂ€lle kosteten 228 Millionen Euro. Komplette Autos wurden 19.000 Mal gestohlen – 291 Millionen Euro betrug der Schaden.

Aus unserer Sicht ist aus dieser Statistik eindeutig ablesbar, auf welche Leistungskriterien es sich bei ihrer KFZ-Versicherung ankommt. Gerade die "gĂŒnstigen" Tarife, glĂ€nzen durch meist unbeachtete "versicherte Leistungsdefizite". Klassisch der Punkt WildschĂ€den. Oftmals sind nicht UnfĂ€lle mit jeglichen Tieren versichert, sondern in den Bedingungen eingeschrĂ€nkt auf Tierarten oder Schulterhöhe bestimmter Wildtiere.
Vielleicht ist das ja ein interessanter Punkt fĂŒr Sie, das wir kostenfrei ihre derzeitige Autoversicherung ĂŒberprĂŒfen und ihnen die fehlenden Merkmale erlĂ€utern.

FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Kommt fĂŒr Indexfonds (ETFs) das „dicke Ende“ ?

Die expansive Geldpolitik hat mit ihren Unmengen an LiquiditÀt in den letzten Jahren die Börsenindizes krÀftig befeuert. Davon profitierten passive Indexfonds (ETFs) besonders, da sie die ausgewÀhlten Indizes eins zu eins nachbilden. Auf rund zwei Billionen Euro werden die Investitionen in ETFs geschÀtzt, die Anleger vor allem mit ihren geringen Kosten locken.

Unter Analysten mehren sich nun allerdings die mahnenden Stimmen. Der Grund: Die Geldschwemme wird in absehbarer Zeit enden mĂŒssen, was den Höhenflug von Dow Jones & Co. einstweilen in eine Baisse verwandeln dĂŒrfte. FĂŒr die Anleger bedeutet das, dass sie ĂŒber aktives Fondsmanagement nachdenken sollten. Denn nur mit aktiver Auswahl und Kontrolle lĂ€sst sich dem Trend entgegen performen. 

Hinzu kommt ein wachsendes strukturelles Risiko durch die ETFs: Diese könnten bei fallenden Kursen selbst zum Krisentreiber werden, da sie entsprechend an Wert verlieren und damit die schlechte Marktstimmung verstĂ€rken. 


FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Aktuelles zu den gesetzlichen Krankenkassen im anstehenden Jahreswechsel

Derzeit geben die Krankenkassen nach und nach die ZusatzbeitrĂ€ge fĂŒr 2017 bekannt. Insgesamt bleibt es im Markt ziemlich ruhig - zwar gibt es durchaus auch Erhöhungen der ZusatzbeitrĂ€ge (Senkungen natĂŒrlich nicht), aber diese sind ziemlich moderat. Schaut man sich die aktuelle Übersicht der gesetzlichen Krankenkassen an, welche eine Beitragserhöhung vornehmen, so muss nun auch die bislang einzige Krankenkasse die ganz ohne ZusatzbeitrĂ€ge auskam, die Metzinger BKK, ab 2017 auch einen solchen erheben wird. Eine finale Übersicht aller ZusatzbeitrĂ€ge wird erst zum 02.01.2017 möglich sein. Der eigentliche Krankenkassenbeitrag - also der einheitliche Grundbeitrag - bleibt vorerst unverĂ€ndert. Doch die ZusatzbeitrĂ€ge unterscheiden sich erheblich. Wie auch schon gemeldet stehen zum Jahreswechsel einige Fusionen an: 

- Die BKK Braun-Gillette fusioniert auf die pronova BKK 
- Die Deutsche BKK fusioniert mit der BARMER GEK zur neuen Barmer
- Die E.ON BKK fusioniert auf die energie-BKK 
- Die Vereinigte BKK fusioniert auf die BKK VBU

Wir sind gerne behilflich bei der richtigen Auswahl und dem Wechsel einer/ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Vor allem bei der Möglichkeit unkompliziert die Höchstgrenzen einer Barauszahlung ihrer Krankenkasse zu erhalten. Ebenso haben wir die Möglichkeit, ĂŒber eine Vergleichssoftware ihre passende Krankenkasse nach gewĂŒnschten Übernahmeleistungen herauszufiltern. Wir ĂŒbernehmen den Wechsel fĂŒr Sie komplett.


FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Montag, 19. Dezember 2016

BeitrÀge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt

Vor allem wegen der Niedrigzinsen mĂŒssen viele Privatversicherte 2017 merkliche BeitragsaufschlĂ€ge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nĂ€mlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen mĂŒssen. In den Medien haben diese PrĂ€mienaufschlĂ€ge fĂŒr ein kleines Beben gesorgt.

Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die BeitrĂ€ge pro Versicherten sich annĂ€hernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. WĂ€hrend die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jĂ€hrlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmĂ€ĂŸig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgefĂŒhrt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.


FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

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