Freitag, 22.01.2021 19:00 Uhr

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Freitag, 15.01.2021 18:00 Uhr

DAX: 13.788 -1,4% ESt50: 3.600 -1,2% TDax: 3.262 -0,9% Dow: 30.912 -0,3% Nas: 13.070 -0,3% Bitcoin: 29.743 -7,8% Euro: 1,2085 -0,6% Ă–l: 55,18 -2,3% Gold: 1.830 -0,9%

22 Dezember 2016

#Fakten Diese Schäden waren in der Kfz-Teilkasko 2015 die häufigsten

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Kfz-Schadensbilanz im Teilkaskobereich fĂĽr das vergangene Jahr vorgelegt. AusgeschĂĽttet wurden insgesamt fast drei Milliarden Euro. 

Auf dem ersten Rang unter den Schadensursachen steht nach wie vor der Glasbruch, auch wenn die Zahl diesbezĂĽglicher Schadensfälle gegenĂĽber 2014 um 2 Prozent auf 2.156.000 zurĂĽckging. 1,134 Milliarden Euro kostete die Reparatur von Windschutzscheiben, Seitenspiegeln und Scheinwerfern. Die zweithöchsten Leistungen wurden fĂĽr Wildschäden ausgeschĂĽttet (653 Millionen Euro), wenngleich deren Zahl mit 263.000 unter der von Naturgewaltenschäden blieb. Diese wurden 296.000 Mal reguliert – eine Zunahme um satte 69 Prozent gegenĂĽber dem Vorjahr. Wegen des geringeren Durchschnittswerts kosteten die Schäden durch Sturm, Blitz, Ăśberschwemmungen und Hagel aber „nur“ 570 Millionen Euro.

Einen leichten RĂĽckgang um 4 Prozent verzeichneten die Versicherer bei Marderschäden: KĂĽhlwasserschläuche, Gummidichtungen und Stromleitungen wurden 207.000 Mal zur Beute der putzigen, aber mit scharfen BeiĂźerchen ausgestatteten Tiere. Der Gesamtschaden belief sich auf 63 Millionen Euro. Deutlich teurer waren Diebstähle aus dem Auto, oftmals begleitet von Vandalismus. Die 117.000 Fälle kosteten 228 Millionen Euro. Komplette Autos wurden 19.000 Mal gestohlen – 291 Millionen Euro betrug der Schaden.

Aus unserer Sicht ist aus dieser Statistik eindeutig ablesbar, auf welche Leistungskriterien es sich bei ihrer KFZ-Versicherung ankommt. Gerade die "günstigen" Tarife, glänzen durch meist unbeachtete "versicherte Leistungsdefizite". Klassisch der Punkt Wildschäden. Oftmals sind nicht Unfälle mit jeglichen Tieren versichert, sondern in den Bedingungen eingeschränkt auf Tierarten oder Schulterhöhe bestimmter Wildtiere.
Vielleicht ist das ja ein interessanter Punkt für Sie, das wir kostenfrei ihre derzeitige Autoversicherung überprüfen und ihnen die fehlenden Merkmale erläutern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

21 Dezember 2016

Kommt fĂĽr Indexfonds (ETFs) das „dicke Ende“ ?

Die expansive Geldpolitik hat mit ihren Unmengen an Liquidität in den letzten Jahren die Börsenindizes kräftig befeuert. Davon profitierten passive Indexfonds (ETFs) besonders, da sie die ausgewählten Indizes eins zu eins nachbilden. Auf rund zwei Billionen Euro werden die Investitionen in ETFs geschätzt, die Anleger vor allem mit ihren geringen Kosten locken.

Unter Analysten mehren sich nun allerdings die mahnenden Stimmen. Der Grund: Die Geldschwemme wird in absehbarer Zeit enden mĂĽssen, was den Höhenflug von Dow Jones & Co. einstweilen in eine Baisse verwandeln dĂĽrfte. FĂĽr die Anleger bedeutet das, dass sie ĂĽber aktives Fondsmanagement nachdenken sollten. Denn nur mit aktiver Auswahl und Kontrolle lässt sich dem Trend entgegen performen. 

Hinzu kommt ein wachsendes strukturelles Risiko durch die ETFs: Diese könnten bei fallenden Kursen selbst zum Krisentreiber werden, da sie entsprechend an Wert verlieren und damit die schlechte Marktstimmung verstärken. 


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

20 Dezember 2016

Aktuelles zu den gesetzlichen Krankenkassen im anstehenden Jahreswechsel

Derzeit geben die Krankenkassen nach und nach die Zusatzbeiträge fĂĽr 2017 bekannt. Insgesamt bleibt es im Markt ziemlich ruhig - zwar gibt es durchaus auch Erhöhungen der Zusatzbeiträge (Senkungen natĂĽrlich nicht), aber diese sind ziemlich moderat. Schaut man sich die aktuelle Ăśbersicht der gesetzlichen Krankenkassen an, welche eine Beitragserhöhung vornehmen, so muss nun auch die bislang einzige Krankenkasse die ganz ohne Zusatzbeiträge auskam, die Metzinger BKK, ab 2017 auch einen solchen erheben wird. Eine finale Ăśbersicht aller Zusatzbeiträge wird erst zum 02.01.2017 möglich sein. Der eigentliche Krankenkassenbeitrag - also der einheitliche Grundbeitrag - bleibt vorerst unverändert. Doch die Zusatzbeiträge unterscheiden sich erheblich. Wie auch schon gemeldet stehen zum Jahreswechsel einige Fusionen an: 

- Die BKK Braun-Gillette fusioniert auf die pronova BKK 
- Die Deutsche BKK fusioniert mit der BARMER GEK zur neuen Barmer
- Die E.ON BKK fusioniert auf die energie-BKK 
- Die Vereinigte BKK fusioniert auf die BKK VBU

Wir sind gerne behilflich bei der richtigen Auswahl und dem Wechsel einer/ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Vor allem bei der Möglichkeit unkompliziert die Höchstgrenzen einer Barauszahlung ihrer Krankenkasse zu erhalten. Ebenso haben wir die Möglichkeit, über eine Vergleichssoftware ihre passende Krankenkasse nach gewünschten Übernahmeleistungen herauszufiltern. Wir übernehmen den Wechsel für Sie komplett.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

19 Dezember 2016

Beiträge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt

Vor allem wegen der Niedrigzinsen mĂĽssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen mĂĽssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge fĂĽr ein kleines Beben gesorgt.

Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

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Wir suchen Kunden/innen die ĂĽber gekĂĽndigte Lebensversicherung/Rentenversicherungen verfĂĽgen.

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