Freitag, 07.08.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.675 +0,7% ESt50: 3.253 +0,4% TDax: 3.057 +2,0% Dow: 27.334 -0,2% Nas: 11.004 -0,9% Bitcoin: 9.810 -1,0% Euro: 1,1778 -0,9% Öl: 44,44 -1,5% Gold: 2.021 -2,1%

Freitag, 10.07.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.634 +1,2% ESt50: 3.296 +1,1% TDax: 3.050 +0,2%Dow: 25.904 +0,8% Nas: 10.545 +0,0% Bitcoin: 8.155 -0,4% Euro: 1,1295 +0,1% Öl: 42,87 +1,2% Gold: 1.796 -0,4%

Mittwoch, 11. Januar 2017

Investmentfonds auf Beliebtheitshoch

Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten BundesbĂŒrger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. FĂŒr 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent. 

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparbuch passĂ© wĂ€re: Beim „Vermögensaufbau“ – ein Begriff, der heutzutage nicht oft in einem Satz mit „Sparbuch“ genannt wird – fĂŒr Kinder und Familie steht es noch immer auf Rang eins. Die klassische Kapitallebensversicherung dominiert dagegen die Altersvorsorge. In beiden Bereichen landen Aktien auf Rang zwei. Geht es aber um den langfristigen Vermögensaufbau, stehen Investmentfonds ganz oben in der Gunst der Deutschen, ebenfalls gefolgt von Aktien. Solange die Zinsmisere andauert, und fĂŒr ein baldiges Ende spricht wenig, ist sicherlich mit weiteren BeliebtheitszuwĂ€chsen der renditestarken Anlageformen zu rechnen. 

Unserer Empfehlung nach kommt niemand mehr um die fachgerechte unabhĂ€ngige Beratung fĂŒr die Anlage in Investmentfonds oder Aktien herum. Anders ist mittel- bis langfristig ein Kapitalverzehr (Inflation, Negativzinsen) nicht abwendbar. Zudem sichert es das eigene Vermögen, da nicht in Geldwerte sondern in Sachwerte investiert wird.
Erstaunlich finden wir die Ergebnisse der o. g. forsa-Umfrage, nachdem die sog. Kapitallebensversicherung auf dem Rang eins tangiert. Ein Produkt das wir komplett ablehnen und uns in der tĂ€glichen Beratungspraxis auch kaum mehr begegnet. Entweder ist die Umfrage einfach schlecht gemacht oder der Befragte wird durch den Begriff der Kapitallebensversicherung diese zu bejahen aufgefordert, da keine Alternativen zur Auswahl standen. Wir raten mit BegrĂŒndung schon seit ĂŒber 10 Jahren, HĂ€nde weg das ist reine Geldvernichtung.


FĂŒr weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Finanzmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Dienstag, 10. Januar 2017

Ältere ImmobilienkĂ€ufer stehen vor höheren (Kredit-)HĂŒrden

Seit MĂ€rz 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen fĂŒr Eigenheimkredite verschĂ€rft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere KreditwĂŒrdigkeitsprĂŒfung auswirkt, lĂ€sst sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.

Demnach sind die Zeiten vor allem fĂŒr Interessenten jenseits der 40 Jahre hĂ€rter geworden. Im ersten Halbjahr nach der Reform sank das Volumen der von 40- bis 50-JĂ€hrigen abgeschlossenen KreditvertrĂ€ge um 4 Prozent. Das wĂŒrde auf den Gesamtmarkt umgelegt eine Summe von 1,2 Milliarden Euro bedeuten. Bei den 60- bis 70-JĂ€hrigen betrug der RĂŒckgang sogar 12,1 Prozent. Anders als befĂŒrchtet leiden junge KreditanwĂ€rter dagegen kaum unter der neuen Praxis: Die 18- bis 30-jĂ€hrigen steigerten ihr Kreditvolumen um 8,5 Prozent. 

Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die Bundesregierung kĂŒrzlich angekĂŒndigt, die ZĂŒgel wieder etwas zu lockern. KĂŒnftig sollen „Wertsteigerungen von Wohnimmobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ stĂ€rker in die BonitĂ€tsanalyse einbezogen werden.


FĂŒr weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Montag, 9. Januar 2017

#Urteile - Auch Bauspar-DarlehensgebĂŒhren sind unzulĂ€ssig

Wer als Bausparer eine GebĂŒhr fĂŒr die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine RĂŒckerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die BearbeitungsgebĂŒhren fĂŒr Bankkredite fĂŒr unzulĂ€ssig erklĂ€rt und die Institute zur RĂŒckzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte fĂŒr Bausparkredite gekippt. 

In neueren BausparvertrĂ€gen sind die GebĂŒhren gar nicht mehr vorgesehen, frĂŒher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit Ă€lteren VertrĂ€gen und noch nicht oder erst kĂŒrzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drĂ€ngt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijĂ€hrige VerjĂ€hrungsfrist. Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer GebĂŒhrenrĂŒckerstattung rechnen


FĂŒr weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

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