Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes der großen Volkswirtschaften, die in der kommenden Woche die für den Monat März veröffentlicht werden, könnten sich durch den Krieg in der Ukraine erheblich verschlechtert haben. Nichtsdestotrotz halten wir an unserer Meinung und Positionierung in breitgefächerten, widerstandsfähigen Anlagen fest, um auch weiterhin an der positiven Marktentwicklung partizipieren zu können.
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Donnerstag, 17.09.2026 18:00 Uhr
DAX 25.717 +0,7% ESt50 6.323 +0,9% MSCI World 4.920 +0,9% Nas 26.398 +1,6% Bitcoin 66.832 +0,7% Euro 1,1476 +0,1% Öl 104,8 -0,9% Gold 4.354 +2,1%
Freitag, 11.09.26 18:00 Uhr
DAX 25.569 +0,8% ESt50 6.325 +0,9% MSCI World 4.937 +0,6% Nas 26.359 +1,1% Bitcoin 66.623 +0,8% Euro 1,1595 -0,1% Öl 104,8 -2,6% Gold 4.345 +0,7%
Aktuelles.
- Zahnzusatzversicherung überprüfen: Sinkende Festzuschüsse erhöhen den Eigenanteil bei Zahnersatz deutlich.
- Familien bitte beachten: Geplante Änderungen bei der Familienversicherung können zusätzliche Kosten verursachen.
- Krankenkassen vergleichen: Unterschiede bei Beiträgen und Zusatzleistungen.
- Einladung zum kostenfreien Webinar am 22.09.26 um 19:00 Uhr: Immobilien Online-Seminar für Kunden und Interessenten präsentiert von Benjamin Saffran:
- Einladung zum kostenfreien Webinar am 24.09.26 um 19:30 Uhr: Für Privatpersonen und Selbständige: Testament und Nachlass regeln - Familie entlasten - Erbschaft optimieren
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DAX 25.423 -0,1% ESt50 6.239 -0,4% MSCI World 4.886 -0,5% Nas 26.010 -0,7% Bitcoin 66.220 -2,3% Euro 1,1541 -0,1% Öl 107,7 +1,9% Gold 4.290...
Mittwoch, 23. März 2022
Der Wochenkommentar des B&P Investmentteams - unser Kooperationspartner in der Vermögensverwaltung.
Obwohl die Lage im Ukraine-Krieg nach wie vor unübersichtlich erscheint, schalteten die Anleger in den vergangenen Tagen wieder in den Risk-on-Modus. Trotz ausbleibender diplomatischer Fortschritte in der Ukraine setzte sich der kräftige Aufwärtstrend der Vorwoche an den europäischen Börsen fort, nachdem die US-Notenbank Fed als Reaktion auf den hohen Inflationsdruck eine erste Zinserhöhung angekündigt hatte. Entsprechend enttäuschend verlief die Woche für Goldanleger: Trotz Sorgen um die Inflation und den Krieg in Europa entfernte sich der Kurs von der Schwelle von 2.000 USD je Unze. So mussten auch Silber, Platin und Palladium diese Woche Verluste hinnehmen. Industriemetalle legten nach ihrer allgemeinen Rally ebenfalls eine mehr als berechtigte Verschnaufpause ein, was für Entspannung an diesem Markt sorgte.
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