Donnerstag, 06.08.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.592 -0,5% ESt50: 3.240 -0,9% TDax: 2.998 -0,6% Dow: 27.349 +0,5% Nas: 11.099 +0,9% Bitcoin: 9.992 +1,0% Euro: 1,1877 +0,1% Öl: 45,28 -0,1% Gold: 2.061 +1,1%

Freitag, 10.07.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.634 +1,2% ESt50: 3.296 +1,1% TDax: 3.050 +0,2%Dow: 25.904 +0,8% Nas: 10.545 +0,0% Bitcoin: 8.155 -0,4% Euro: 1,1295 +0,1% Öl: 42,87 +1,2% Gold: 1.796 -0,4%

Mittwoch, 27. Februar 2019

Studie: Deutsche verbinden Börse fast nur mit Spekulation

Wichtiges aus der bAV: Doch keine Abschaffung der Doppelverbeitragung

Laut aktueller Sachlage wurde die RĂŒckkehr zur halben Sozialversicherungs-Beitragspflicht im Rentenbezug bis auf Weiteres ausgebremst. Die Bundesregierung argumentiert, dass eine Umstellung zu hohe Kosten verursache und im Vergleich zu im Koalitionsvertrag verankerten Projekten nicht zu priorisieren sei.



Geschlossene Fonds: Ende der Krise in Sicht?

Der Markt der geschlossenen Fonds, die in der Regel als Kommanditgesellschaften aufgelegt werden, war nach einigen Skandalen und der EinfĂŒhrung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 praktisch zum Erliegen gekommen. Schiffsfonds, die reihenweise abgesoffen waren, galten und gelten als Gift fĂŒr Anleger; Medienfonds erwiesen sich ebenso als MilliardengrĂ€ber wie zuvor die sogenannten DreiLĂ€nder-Fonds. Dass es auch, gerade in den Bereichen Immobilien und erneuerbare Energien, solide gemanagte und lukrative geschlossene Fonds gab, ging im großen Trend weitgehend unter. FĂŒr die meisten Privatanleger war die Assetklasse jahrelang tabu. 

Nun zeichnet sich indes ein Revival ab: 2018 konnten 1,1 Milliarden Euro fĂŒr alternative Investmentfonds (AIFs) nach KAGB – die heute gĂ€ngige Rechtsform fĂŒr geschlossene Fonds – eingeworben werden, 400 Millionen mehr als noch 2015. Vor allem Immobilien-AIFs sind wieder gefragt. Die Anleger scheinen die Scheu also langsam wieder zu verlieren, zumal durch die gesetzlichen VerschĂ€rfungen das Gros der „schwarzen Schafe“ aus dem Markt gedrĂ€ngt wurde. Bis zu den Margen, die in alten Glanzzeiten eingeworben wurden, ist es allerdings noch ein weiter Weg; 2007 waren es rund 13 Milliarden Euro. Wichtig zu wissen: Bei AIFs handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen, mit allen entsprechenden Risiken, aber auch Chancen.

Dienstag, 26. Februar 2019

NYSEinstein am 26.2.2019: "China-Zölle verschoben"

Dirk MĂŒller, 13.2.2019 - IWF-Vorstoß: Negativzins auf Bargeld!

Das sollten Sie jetzt ĂŒber Gold, Silber und KryptowĂ€hrungen wissen - Meine Analyse! | Florian Homm

Muss man bald vor jeder Autofahrt „ins Röhrchen pusten“?

Alkoholisierte Autofahrer sind allein in Deutschland fĂŒr rund 300 Verkehrstote und mehr als 13.000 Verletzte jĂ€hrlich verantwortlich. Zudem fallen die Verletzungen bei alkoholbedingten UnfĂ€llen im Durchschnitt deutlich gravierender aus als beim Rest der VerkehrsunfĂ€lle. Keine Frage: Alkohol am Steuer ist ein Problem fĂŒr die öffentliche Sicherheit.

Der Versicherer-Gesamtverband GDV hat sich des Themas nun angenommen und fordert, europaweit alle Neuwagen kĂŒnftig mit Alkohol-Wegfahrsperren auszurĂŒsten, sogenannten Alkolocks. Vor dem Start des Motors muss dann zunĂ€chst „gepustet“ werden, und nur wenn die Apparatur einen Wert von beispielsweise unter 0,5 Promille misst, wird der Wagen freigegeben.

Droht damit, nach Dieselfahrverboten und Tempolimit-Debatte, der nĂ€chste Aufreger fĂŒr deutsche Autofahrer? Der Deutsche Anwaltverein (DAV) jedenfalls hĂ€lt die GDV-Idee fĂŒr ĂŒbertrieben: „FĂŒr Privatfahrten ist das völlig unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig“, findet Christian Funk vom DAV. Sinnvoll könne es aber bei Berufskraftfahrern sein, die eine besonders hohe Verantwortung trĂŒgen.

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