Donnerstag, 06.08.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.592 -0,5% ESt50: 3.240 -0,9% TDax: 2.998 -0,6% Dow: 27.349 +0,5% Nas: 11.099 +0,9% Bitcoin: 9.992 +1,0% Euro: 1,1877 +0,1% Öl: 45,28 -0,1% Gold: 2.061 +1,1%

Freitag, 10.07.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.634 +1,2% ESt50: 3.296 +1,1% TDax: 3.050 +0,2%Dow: 25.904 +0,8% Nas: 10.545 +0,0% Bitcoin: 8.155 -0,4% Euro: 1,1295 +0,1% Öl: 42,87 +1,2% Gold: 1.796 -0,4%

Freitag, 25. Januar 2019

Bundeskartellamt rĂŒffelt Vergleichsportale

Online-Vergleichsportale erlebten in den letzten Jahren einen Boom, nicht zuletzt aufgrund groß angelegter Werbekampagnen. Ob der Vertrauensvorschuss der Verbraucher auch gerechtfertigt ist, wird jedoch zunehmend in Zweifel gezogen. Seit Oktober 2017 untersucht das Bundeskartellamt 36 Anbieter, von denen 17 auch Versicherungsvergleiche anbieten. Nun haben die Beamten ein Konsultationspapier vorgelegt, auf das die Anbieter reagieren können, bevor im nĂ€chsten Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht wird. 

Die vorlĂ€ufigen Ergebnisse sehen nicht gut fĂŒr die Branche aus, wie Bundeskartellamts-PrĂ€sident Andreas Mundt betont: „Viele Vergleichsinformationen sind zutreffend und seriös. Aber unsere Untersuchung offenbart auch eine Anzahl von möglichen RechtsverstĂ¶ĂŸen. […] So werden bei Versicherungsvergleichen zum Teil wichtige Anbieter nicht einbezogen.“ Die Marktabdeckung in den Bereichen Haftpflicht- und Hausratversicherung betrage bei fĂŒnf Portalen im Schnitt gerade mal 55 bzw. 56 Prozent. Damit fehlt also fast jeder zweite Tarif in den Vergleichs-Rankings, womit kaum von einem „umfassenden MarktĂŒberblick“ die Rede sein kann. Unter den fehlenden Versicherern finden sich öfters auch MarktgrĂ¶ĂŸen wie Allianz, R+V, HDI, Generali oder Huk-Coburg. Das Bundeskartellamt moniert, dass diese eklatanten LĂŒcken von den Vergleichern nicht transparent gemacht wĂŒrden. Das Gleiche gelte fĂŒr die Zusammenarbeit mit externen Vergleichsanbietern, von denen Daten bezogen werden.

Dienstag, 22. Januar 2019

MilliardĂ€r kauft #Gold – zum ersten Mal

Fragen Sie nach unseren exklusiven Gold-Anlagemöglichkeiten. Diese unterscheiden sich selbstverstĂ€ndlich von den Standardangeboten der Banken und Sparkassen. Jetzt informieren und profitieren. 
FĂŒr weitere Informationen, Fragen oder ein konkretes Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler, Bankkaufmann Jens Artur Förster | Tel./Whatsapp/Telegram 01577-5815384 | foerster@youatnet.de  |  financialservices@youatnet.de 

Kassenpatienten werden 2019 entlastet

Gesetzlich Krankenversicherte mĂŒssen mit Beginn des neuen Jahres weniger fĂŒr ihre Gesundheitsversorgung bezahlen. DafĂŒr sorgt neben gesetzlichen Änderungen auch die gute Konjunktur, die den Krankenkassen fortwĂ€hrend sprudelnde Einnahmen beschert. Mindestens 18 Versicherer haben ihre ZusatzbeitrĂ€ge der Stiftung Warentest zufolge zum 1. Januar abgesenkt. Lediglich zwei sahen sich, soweit bisher bekannt, zu einer Erhöhung 
gezwungen. 

Zudem werden die ZusatzbeitrĂ€ge, die bislang ausschließlich von den Arbeitnehmern zu schultern waren, seit Jahresbeginn hĂ€lftig vom Arbeitgeber ĂŒbernommen. Im Schnitt lĂ€uft das bei Angestellten mit 3.000 Euro Monatsbruttogehalt auf eine Entlastung von rund 180 Euro im Jahr hinaus. Auch SelbststĂ€ndige mit geringem Einkommen profitieren: Bis Ende letzten Jahres mussten sie noch mindestens 356 Euro monatlich fĂŒr die gesetzliche Krankenversicherung aufwenden, auch wenn das auf ein MissverhĂ€ltnis zu ihren wahren Einnahmen hinauslief; nun liegt der Mindestbeitrag bei nur noch 160 Euro.

FĂŒr weitere Informationen, Fragen oder ein konkretes Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhĂ€ngigen Versicherungsmakler, Bankkaufmann Jens Artur Förster | Tel./Whatsapp/Telegram 01577-5815384 | foerster@youatnet.de

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