Dienstag, 26.01.2021 18:00 Uhr

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Freitag, 22.01.2021 19:00 Uhr

DAX: 13.874 -0,2% ESt50: 3.602 -0,4% TDax: 3.371 -0,3% Dow: 31.098 -0,3% Nas: 13.528 +0,0% Bitcoin: 26.509 +4,7% Euro: 1,2170 +0,0% Ă–l: 55,43 -1,3% Gold: 1.855 -0,8%

25 Januar 2019

Bundeskartellamt rĂĽffelt Vergleichsportale

Online-Vergleichsportale erlebten in den letzten Jahren einen Boom, nicht zuletzt aufgrund groĂź angelegter Werbekampagnen. Ob der Vertrauensvorschuss der Verbraucher auch gerechtfertigt ist, wird jedoch zunehmend in Zweifel gezogen. Seit Oktober 2017 untersucht das Bundeskartellamt 36 Anbieter, von denen 17 auch Versicherungsvergleiche anbieten. Nun haben die Beamten ein Konsultationspapier vorgelegt, auf das die Anbieter reagieren können, bevor im nächsten Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht wird. 

Die vorläufigen Ergebnisse sehen nicht gut fĂĽr die Branche aus, wie Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt betont: „Viele Vergleichsinformationen sind zutreffend und seriös. Aber unsere Untersuchung offenbart auch eine Anzahl von möglichen Rechtsverstößen. […] So werden bei Versicherungsvergleichen zum Teil wichtige Anbieter nicht einbezogen.“ Die Marktabdeckung in den Bereichen Haftpflicht- und Hausratversicherung betrage bei fĂĽnf Portalen im Schnitt gerade mal 55 bzw. 56 Prozent. Damit fehlt also fast jeder zweite Tarif in den Vergleichs-Rankings, womit kaum von einem „umfassenden MarktĂĽberblick“ die Rede sein kann. Unter den fehlenden Versicherern finden sich öfters auch Marktgrößen wie Allianz, R+V, HDI, Generali oder Huk-Coburg. Das Bundeskartellamt moniert, dass diese eklatanten LĂĽcken von den Vergleichern nicht transparent gemacht wĂĽrden. Das Gleiche gelte fĂĽr die Zusammenarbeit mit externen Vergleichsanbietern, von denen Daten bezogen werden.

22 Januar 2019

Milliardär kauft #Gold – zum ersten Mal

Fragen Sie nach unseren exklusiven Gold-Anlagemöglichkeiten. Diese unterscheiden sich selbstverständlich von den Standardangeboten der Banken und Sparkassen. Jetzt informieren und profitieren. 
FĂĽr weitere Informationen, Fragen oder ein konkretes Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler, Bankkaufmann Jens Artur Förster | Tel./Whatsapp/Telegram 01577-5815384 | foerster@youatnet.de  |  financialservices@youatnet.de 

Kassenpatienten werden 2019 entlastet

Gesetzlich Krankenversicherte mĂĽssen mit Beginn des neuen Jahres weniger fĂĽr ihre Gesundheitsversorgung bezahlen. DafĂĽr sorgt neben gesetzlichen Ă„nderungen auch die gute Konjunktur, die den Krankenkassen fortwährend sprudelnde Einnahmen beschert. Mindestens 18 Versicherer haben ihre Zusatzbeiträge der Stiftung Warentest zufolge zum 1. Januar abgesenkt. Lediglich zwei sahen sich, soweit bisher bekannt, zu einer Erhöhung 
gezwungen. 

Zudem werden die Zusatzbeiträge, die bislang ausschließlich von den Arbeitnehmern zu schultern waren, seit Jahresbeginn hälftig vom Arbeitgeber übernommen. Im Schnitt läuft das bei Angestellten mit 3.000 Euro Monatsbruttogehalt auf eine Entlastung von rund 180 Euro im Jahr hinaus. Auch Selbstständige mit geringem Einkommen profitieren: Bis Ende letzten Jahres mussten sie noch mindestens 356 Euro monatlich für die gesetzliche Krankenversicherung aufwenden, auch wenn das auf ein Missverhältnis zu ihren wahren Einnahmen hinauslief; nun liegt der Mindestbeitrag bei nur noch 160 Euro.

Für weitere Informationen, Fragen oder ein konkretes Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler, Bankkaufmann Jens Artur Förster | Tel./Whatsapp/Telegram 01577-5815384 | foerster@youatnet.de

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Wir suchen Kunden/innen die ĂĽber gekĂĽndigte Lebensversicherung/Rentenversicherungen verfĂĽgen.

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