Freitag, 22.01.2021 19:00 Uhr

DAX: 13.874 -0,2% ESt50: 3.602 -0,4% TDax: 3.371 -0,3% Dow: 31.098 -0,3% Nas: 13.528 +0,0% Bitcoin: 26.509 +4,7% Euro: 1,2170 +0,0% Ă–l: 55,43 -1,3% Gold: 1.855 -0,8%

Freitag, 15.01.2021 18:00 Uhr

DAX: 13.788 -1,4% ESt50: 3.600 -1,2% TDax: 3.262 -0,9% Dow: 30.912 -0,3% Nas: 13.070 -0,3% Bitcoin: 29.743 -7,8% Euro: 1,2085 -0,6% Ă–l: 55,18 -2,3% Gold: 1.830 -0,9%

14 Dezember 2018

#EZB mit Zuversicht - und Vorsicht

Goldpreis tritt auf der Stelle

Die Stunde des Assets Gold schlägt nach gängiger Lehre immer dann, wenn die Kapitalmärkte von Krisen erschĂĽttert oder zumindest bedroht werden. An solchen gab es eigentlich in letzter Zeit keinen Mangel – Trumps Handelskonflikte, Italiens Staatsschulden-Malaise, Brexit-Ungewissheit, TĂĽrkeiKrise, um nur einige zu nennen. 

Dessen ungeachtet bewegt sich der Goldpreis jedoch schier unerschĂĽtterlich seitwärts. Selbst als die groĂźen Börsenindizes im Oktober um 7 Prozent in die Tiefe rauschten, machte Gold lediglich 3 Prozent gut. Unterm Strich steht auf Jahressicht allerdings ein Minus. Mögliche Erklärungen: Die Anleger haben robustere Nerven als frĂĽher und vertrauen darauf, dass politische Börsen kurze Beine haben; die US-Leitzinsen steigen, damit wird die sichere Alternative Anleihe wieder attraktiver; es wurde zuletzt mehr Gold produziert als nachgefragt. 

Die Analysten sehen mehrheitlich auch für das kommende Jahr keinen neuen Goldrausch voraus. Es sei denn, die Börsen erleben einen veritablen Crash. Die größte Hoffnung von Goldinvestoren liegt derzeit im wachsenden Reichtum der Schwellenländer, wo Gold von Privatleuten tendenziell stärker nachgefragt wird als in den Industriestaaten. Einstweilen dürfte das Edelmetall lediglich als Beimischung für Anleger taugen, die im Fall der Fälle gern einen handfesten Wert in der Hinterhand haben möchten.

11 Dezember 2018

Wo Autofahrer dem größten Risiko ausgesetzt sind

Jeder neunte deutsche Autofahrer (11,4 Prozent) hat pro Jahr einen – versicherungsrelevanten – Schaden zu beklagen. Bei knapp 4 Prozent kommt es auch zu Personenschäden. Das geht aus dem „Karambolage-Atlas 2018“ hervor, der von einem groĂźen Versicherer erstellt wird. 

Die Unfallhäufigkeit schwankt jedoch deutlich zwischen einzelnen Regionen. An der Spitze liegen Oberhausen mit 20 Prozent, Flensburg mit 19, der Hochtaunus- und der Saarpfalz-Kreis mit jeweils 16,7, Olpe mit 16,6 und Duisburg mit 15,8 Prozent. Es folgen die GroĂźmetropolen Berlin (15,5) und Hamburg (15,4), danach Frankfurt/Main und das Weimarer Land (je 15,3). MĂĽnchen, Köln, Schwerin, Essen, DĂĽsseldorf, Jena, Aachen, Freiburg im Breisgau und Chemnitz rangieren ebenso zwischen 14 und 15 Prozent wie Ostholstein, der Saale-Holzland- und der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Landkreise Regensburg und Landshut. 

Die Kosten belaufen sich im Bundesschnitt auf rund 2.300 Euro pro Auto und Karambolage. Nur gut jeder dritte Schadensfall wird von den Haftpflichtversicherern ĂĽbernommen, 60 Prozent entfallen auf den Kaskobereich. Zwischen den Geschlechtern gibt es ĂĽbrigens keinen nennenswerten Unterschied in puncto Schadenshäufigkeit. 

Stefan Scharffetter: "Die Jahresendrally können wir begraben"

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Wir suchen Kunden/innen die ĂĽber gekĂĽndigte Lebensversicherung/Rentenversicherungen verfĂĽgen.

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