Freitag, 23.10.2020 18:00 Uhr

DAX: 12.660 +0,9% ESt50: 3.204 +1,0% TDax: 3.041 -0,4% Dow: 28.364 +0,5% Nas: 11.506 +0,2% Bitcoin: 10.966 -0,2% Euro: 1,1839 +0,2% Ă–l: 42,54 +0,2% Gold: 1.910 +0,3%

Wochenschlusskurse von Freitag, 09.10.2020 18:00 Uhr

DAX: 13.051 +0,1% ESt50: 3.273 +0,5% TDax: 3.174 +1,2% Dow: 28.562 +0,5% Nas: 11.551 +1,1% Bitcoin: 9.347 +0,7% Euro: 1,1827 +0,6% Ă–l: 42,76 -1,6% Gold: 1.926 +1,7%

Freitag, 2. November 2018

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern wĂĽrden. 

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen).

Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit UnterstĂĽtzung des Versicherungsmaklers zu erstellen – dieser leistet auch bei Ablehnungen Hilfe.

Montag, 29. Oktober 2018

Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung

Allenthalben hört man von prall gefĂĽllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank. So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da ĂĽberrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch fĂĽr ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begrĂĽndet Spahn die Pläne. 

Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der PflegebedĂĽrftigen und damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. AuĂźerdem wurden mit der jĂĽngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben. 

Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden.

Oliver Roth: "Finger weg von Deutsche Bank-Aktie - das muss geändert wer...

Empfohlener Beitrag.

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