Mittwoch, 27.05.2020 11:40 Uhr

DAX: 11.687 +1,6% ESt50: 3.049 +1,7% TDax: 3.142 -1,0% Dow: 24.995 +2,2% Nas: 9.340 +0,2% Bitcoin: 8.137 +0,9% Euro: 1,0981 +0,0% Öl: 35,78 -0,7% Gold: 1.706 -0,3%

Freitag, 22.05.2020 18:00 Uhr

DAX: 11.074 +0,1% ESt50: 2.905 +0,0% TDax: 3.088 +0,6% Dow: 24.403 -0,3% Nas: 9.304 +0,2% Bitcoin: 8.459 +2,2% Euro: 1,0895 -0,5% Öl: 34,92 -2,9% Gold: 1.734 +0,4%

Samstag, 27. Oktober 2018

Einkaufskurse?

XM Inside Markets: "Nach DAX-Korrektur kommt die Weihnachtsrally"

Zinszusatzreserve der Lebensversicherer steigt auf 7 Prozent

Jahr um Jahr legen die Lebensversicherer Milliarden auf die hohe Kante, um die hochverzinsten AltvertrĂ€ge abzusichern. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zinszusatzreserve macht mittlerweile 7 Prozent der gesamten DeckungsrĂŒckstellungen aus, wie der „procontra-LV-Check 2018“ vermeldet. In absoluten Zahlen entspricht das rund 60 Milliarden Euro. Allein in diesem Jahr sollen rund 20 Milliarden hinzukommen. 

Einerseits sind diese Summen beruhigend fĂŒr die Versicherten, die sich trotz der anhaltenden Niedrigzinsmisere darauf verlassen können, die hohen zugesagten Verzinsungen am Ende auch zu erhalten. Andererseits bringt die Zinszusatzreserve ihnen nicht nur Vorteile: Die Versicherer mussten und mĂŒssen reichlich „Tafelsilber“ verkaufen, um die Reserve fĂŒllen zu können. Dabei handelt es sich oftmals um lukrative Investments, die zukĂŒnftig nicht mehr als Renditebringer fĂŒr die Überschussbeteiligung zur VerfĂŒgung stehen. Zudem mĂŒsste nach bisheriger Berechnungsmethode in den kommenden Jahren so viel in die Reserve eingezahlt werden, dass diese sich bis 2023 verdreifachen wĂŒrde – das wĂŒrde einige Versicherer in bedrohliche Schieflage bringen. Eine neue Berechnungsmethode soll die Belastung nun lindern.

Freitag, 26. Oktober 2018

Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die KassenĂ€rztliche Bundesvereinigung kĂŒrzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus. 

Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich nicht dazu Ă€ußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent der GKV Vorteile gegenĂŒber der PKV. 23 Prozent erkennen ĂŒberwiegend Nachteile. Keinen Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht beantworten. 

Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren Lebensjahren zu einer Belastung wĂŒrde, sehen sich auch mehr als die HĂ€lfte der 60- bis 69-jĂ€hrigen Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

US-Börsen setzen Talfahrt fort.

Green Bonds: Anlage fĂŒr Idealisten

Auf 470 Milliarden US-Dollar dĂŒrfte das Volumen „grĂŒner Anleihen“ bis Jahresende anschwellen. Damit stĂŒrmt das Segment, in dem 2013 noch 30 Milliarden Dollar angelegt waren, heraus aus der Nische. Mit den Erlösen aus Green-Bonds-Emissionen werden von Unternehmen und Staaten umweltfreundliche Projekte finanziert. Damit passt die Anleihegattung gut in die heutige Zeit, in der Nachhaltigkeit auch fĂŒr Investoren eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle spielt. 

WĂ€hrend allerdings sogenannte ESG-Investments (Environmental, Social, Governance – umweltfreundlich, sozial verantwortlich, regelbasiert) im Allgemeinen auch eine auskömmliche Rendite abwerfen, ist bei Green Bonds mehr Idealismus gefragt. Der Fonds Allianz Green Bond beispielsweise verzeichnete zuletzt auf Jahressicht ein Minus von 1,6 Prozent, der Axa WF Global Green Bonds minus 2,4 Prozent. Dagegen stehen der SEB Green Bond Fund (minus 1,3 Prozent) und der Erste Responsible Bond Global Impact (minus 1,4) noch als Outperformer da. Fazit: Die Anlagegattung ist gut fĂŒrs Anlegergewissen, nicht aber fĂŒr die Rendite.

Talfahrt

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Diese 10 Fakten dĂŒrften heute fĂŒr Bewegung an den MĂ€rkten sorgen.

Banken und Automobilhersteller: Erste klare Zeichen des Abschwungs | Florian Homm

Mehr als jeder vierte Deutsche von Cyber-KriminalitÀt betroffen.

Nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Norton by Symantec wurden 2017 rund 23 Millionen BundesbĂŒrger Opfer von Cyber-KriminalitĂ€t. Dabei entstand ein Schaden von annĂ€hernd 2,2 Milliarden Euro. Vor allem drei Delikte stechen hervor: 

- Erpressung: Eine Trojaner-Software verschlĂŒsselt alle Daten, fĂŒr die EntschlĂŒsselung wird ein Lösegeld verlangt (dessen Zahlung allerdings nicht unbedingt zum Erfolg fĂŒhrt);
- IdentitĂ€tsdiebstahl: Im Namen des ahnungslosen Opfers wird hochwertige Ware zum Beispiel an eine Packstation geordert und dort abgeholt, bevor der Betrug auffliegt; 
- Kreditkartenbetrug: Mit gestohlenen Kreditkartendaten wird Geld abgehoben oder Ware bezahlt. 

Das Angebot an Cyber-Versicherungen, mit denen sich auch Privatkunden gegen derlei Gefahren wappnen können, wĂ€chst seit einigen Jahren rasant. Die Leistungen unterscheiden sich allerdings teils deutlich. Schutzbausteine gibt es beispielsweise fĂŒr Online-Shopping, Online-Banking, DatenverschlĂŒsselung, Schadsoftware, DoS-Attacken, IdentitĂ€tsdiebstahl und Datenmissbrauch. Neuerdings lassen sich auch Smarthome-Systeme bzw. -Komponenten gegen Cyber-Angriffe versichern.

Schön, dass mit der Deutschen #Bundesbank ein neutraler Beobachter den #ETF-Markt eingehend analysiert hat.

Dienstag, 23. Oktober 2018

FĂŒhren die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

Die Verschuldung der USA wĂ€chst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. 

An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen fĂŒr die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitĂ€tsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitĂ€r, obwohl das im letzten Jahr erst fĂŒr 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. 

In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den FinanzmĂ€rkten.

Montag, 22. Oktober 2018

Neue Kfz-Typklassen sorgen fĂŒr BeitragssprĂŒnge – nach oben und unten. Beispiele.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat eine neue Typklassenstatistik herausgebracht, die alle SchadensfĂ€lle aus den Jahren 2015 bis 2017 einbezieht. Insgesamt wurden fĂŒr rund 29.000 Kfz-Modelle die angefallenen SchĂ€den und Versicherungsleistungen erfasst. Die Auswertung dient den Versicherern als (unverbindliche) Kalkulationsgrundlage fĂŒr ihre Tarife. Fazit: Fast drei Viertel der Automodelle bleiben in der derselben Typklasse wie zuvor. FĂŒr elf Millionen Autofahrer bzw. ihre Modelle gibt es allerdings eine VerĂ€nderung, die sich in der Regel in der Kfz-VersicherungsprĂ€mie niederschlagen wird. 
Unter UmstĂ€nden kann sich diese mehr als verdoppeln, aber auch eine Senkung um bis zu ein Drittel ist möglich. So mĂŒssen sich etwa die Halter eines Toyota RAV4 Hybrid 2.5 (alte Typklasse: 27; neue: 32) auf eine Steigerung der TeilkaskobeitrĂ€ge um 112 Prozent einstellen. Die VollkaskobeitrĂ€ge fĂŒr einen BMW X4 xDrive 20D könnten sich um 44 Prozent verteuern, da das Modell um vier Klassen hochgestuft wurde. GĂŒnstiger wird dagegen die Kfz-Haftpflicht fĂŒr einen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion (alt: 14; neu: 11), und zwar um 32 Prozent.

FĂŒr weitere Informationen, ein BeratungsgesprĂ€ch oder Angebot stehe ich Ihnen gerne zur VerfĂŒgung. Tel. 040-2 999 6733 oder financialservices@youatnet.de . Ihr Jens Artur Förster

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NYSEinstein am 22.10.2018: "Black Monday jÀhrt sich - was heute anders ist als damals"

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