Mittwoch, 27.05.2020 11:40 Uhr

DAX: 11.687 +1,6% ESt50: 3.049 +1,7% TDax: 3.142 -1,0% Dow: 24.995 +2,2% Nas: 9.340 +0,2% Bitcoin: 8.137 +0,9% Euro: 1,0981 +0,0% Öl: 35,78 -0,7% Gold: 1.706 -0,3%

Freitag, 22.05.2020 18:00 Uhr

DAX: 11.074 +0,1% ESt50: 2.905 +0,0% TDax: 3.088 +0,6% Dow: 24.403 -0,3% Nas: 9.304 +0,2% Bitcoin: 8.459 +2,2% Euro: 1,0895 -0,5% Öl: 34,92 -2,9% Gold: 1.734 +0,4%

Donnerstag, 8. Januar 2015

Wichtig fĂŒr Hausbesitzer! Ableitungsrohre oft nicht versichert!

Die Kosten fĂŒr die Beseitigung eines Bruches an Ableitungsrohren können sehr schnell in die Tausende gehen. Innerhalb eines GebĂ€udes ist dieser allgemein in einer WohngebĂ€udeversicherung abgesichert.

Aber wie ist es mit den weitaus anfĂ€lligeren Rohren außerhalb des Hauses?

BrĂŒche, Wurzeleinwuchs und Muffenversatz sind eine stĂ€ndige und große Gefahr. Leider bieten die meisten GebĂ€udeversicherer keinen oder nur unzureichenden Versicherungsschutz fĂŒr Ableitungsrohre an.

Wie sollte der Versicherungsumfang aussehen? Auszug aus einem von uns empfohlenen Tarif eines Versicherers:
Ableitungsrohren auf dem GrundstĂŒck ohne Selbstbehalt oder nachgewiesene DichtigkeitsprĂŒfung bis 10.000 € mitversichert. Und dies ohne wenn und aber!

Es sind nicht nur die ĂŒblichen BruchschĂ€den versichert, sondern auch Muffenversatz und sogar Wurzeleinwuchs, auch wenn dieser noch nicht zu einem tatsĂ€chlichen Bruch gefĂŒhrt hat.

Je nach Gemeinde sind die GrundstĂŒckseigentĂŒmer zudem verantwortlich fĂŒr die Ableitungsrohre außerhalb ihres GrundstĂŒcks.

Deshalb gehen sie dieses Risiko nicht ein bzw. gerne ĂŒberprĂŒfen wir ihren jetzigen Versicherungsschutz und sorgen auch fĂŒr die entsprechende Deckung einer Unterversicherung.


FĂŒr eine genaue Beantwortung von Fragen und fĂŒr eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur VerfĂŒgung.

Montag, 5. Januar 2015

RĂŒrup-Rente Fördergrenzen steigen ab 1.1.2015

Der Bundesrat hat zugestimmt! Die Fördergrenze bei RĂŒrup steigt ab 2015.

Ab 2015 wird die sogenannte RĂŒrup-Rente noch stĂ€rker gefördert. Denn der Höchstbetrag, der fĂŒr die sog. Basisversorgung steuerlich angesetzt werden kann, wird ab 2015 an den jeweiligen Höchstbeitrag der knappschaftlichen Rentenversicherung (West) gekoppelt.

Damit steigt die Höchstgrenze ab 2015 von 20.000 EUR auf 22.172 EUR*
FĂŒr zusammen veranlagte Ehe-/Lebenspartner verdoppelt sich der Höchstbetrag auf 44.344 EUR.


Vorteile der RĂŒrup-Rente:

  • Die RĂŒrup-Rente ist eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge mit besonderen Steuervorteilen. Denn die BeitrĂ€ge zur RĂŒrup-Rente können steuerlich als Altersvorsorgeaufwendung abgesetzt werden.
    Durch die Koppelung an die knappschaftliche Rentenversicherung ist der steuerliche Höchstbeitrag fĂŒr die RĂŒrup-Rente in 
    den nĂ€chsten Jahren eine dynamische GrĂ¶ĂŸe.
    Im Jahr 2015 können 80 % der BeitrĂ€ge zur Basisversorgung steuerlich angesetzt werden. 
    Dieser Anteil steigt jÀhrlich um 2 %-Punkte bis 2025 auf 100 % an.
  • Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt ab 2015 von 18,9 % auf 18,7 %. Damit erhöht sich der steuerlich geförderte Anteil fĂŒr die RĂŒrup-Rente/BasisRente.

Und nach wie vor gilt:

  • Jeder kann eine BasisRente abschließen.
  • Die Basis-Renten unserer empfohlenen Tarife / Versicherer sind flexibel gestaltbar. Zuzahlungen, Beitragsdynamik, Vorziehen oder Hinausschieben des Rentenbeginns, Teilrenten und Rentenreserve, sowie der Einschluss einer BerufsunfĂ€higkeits-Zusatzversicherung sind u. a. möglich.

FĂŒr eine genaue Beantwortung von Fragen und fĂŒr eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur VerfĂŒgung.

FĂŒr wen ist die Pflege-Bahr Versicherung empfehlenswert?

Im Pflegefall entsteht fĂŒr den Betroffenen und die Angehörigen oft eine erhebliche finanzielle Belastung, da die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Grundversorgung bietet. Seit dem 01.01.2013 gibt es die staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung, umgangssprachlich auch als „Pflege-Bahr“ bezeichnet. Nach dem Vorbild der Riesterrente soll nun auch im Bereich der Pflege die eigenverantwortliche private Vorsorge durch finanzielle Anreize vorangetrieben werden.


Die wichtigsten gesetzlichen Fördervoraussetzungen:
  • Annahmezwang fĂŒr den Versicherer, somit keine GesundheitsprĂŒfungen, keine RisikozuschlĂ€ge und keine LeistungsausschlĂŒsse
  • Pflegebahr-Tarif muss als Pflegetage oder -monatsgeldversicherung angeboten werden, Versicherungsleistungen mĂŒssen Geldleistungen sein
  • in allen Pflegestufen von 0 bis III mĂŒssen Leistungen vorgesehen sein
  • das Pflegemonatsgeld in Pflegestufe III betrĂ€gt mindestens 600,- EUR
  • Versicherer muss sich im Leistungsfall an die Feststellungen der Pflegekasse halten
  • Wartezeit ist auf maximal 5 Jahre begrenzt
  • der monatliche Eigenbeitrag des Versicherungsnehmers liegt bei mindestens 10,- EUR
  • fĂŒr HilfebedĂŒrftige besteht die Möglichkeit der KĂŒndigung oder Ruhestellung des Vertrages
Folgende Mindestleistungen wurden in die Musterbedingungen des PKV Verbandes aufgenommen:

  • Pflegestufe I : 20%
  • Pflegestufe II : 30% des in Pflegestufe III vereinbarten Pflegemonatsgeldes.
  • Unser Tipp: Pflegestufe 0 : 10%

Hier gibt es bei den Anbietern erhebliche Leistungsunterschiede, manche Versicherer leisten beispielsweise in Pflegestufe II bis zu 70%.
Die BeitrĂ€ge und Leistungen sind bereits durch den Versicherer pro Eintrittsalter festgelegt. Bei jĂŒngeren Eintrittsalter sind daher zum Mindestbeitrag von 10,- EUR monatlich deutlich höhere Monatspflegegelder möglich, wĂ€hrend bei einem Eintrittsalter ab ca. 40 Jahre nur noch 600,- EUR (Pflegestufe III) monatlich abgesichert werden können. Wenn man bedenkt, dass die durchschnittlichen Kosten in Pflegestufe III in der vollstationĂ€ren Pflege bei 3.300,- EUR monatlich liegen, ist diese Absicherung wohl kaum als ausreichend zu betrachten. Hinzu kommt die lange Wartezeit von 5 Jahren, bis die ersten Leistungen fließen können.
Wir prĂŒfen fĂŒr Sie, ob der Abschluss eines ungeförderten Tarifs oder eines Kombinationproduktes (PflegeBahr-Tarif kombiniert mit ungefördertem Aufbautarif) sinnvoller ist, da diese Tarife viel flexibler an ihre BedĂŒrfnisse angepasst werden können und ein besseres Preis- LeistungsverhĂ€ltnis bieten.
Quelle: blaudirekt Tanja Goldmann, eigene Recherchen

FĂŒr eine genaue Beantwortung von Fragen und fĂŒr eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur VerfĂŒgung.

Empfohlener Beitrag.

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